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​Die Nase macht alles anders. Also die Pappnase. Sie ist das einfachste Utensil, um mit nur einem Handgriff ein Jeck zu werden. Die gängigste Form ist rot, allerdings nicht mehr aus Pappe, sondern aus Schaumstoff und damit einfach zum Aufklemmen.

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Lukaskirchengemeinde Bonn: Geniessen und Spenden im Advent

Wenn Frieden durch den Magen geht: Friedenskoch Jalil Schwarz tischt auf

Der ökumenische Klupp `91 aktiver Seniorinnen und Senioren hat sich für sein für alle Interessierten offenes Treffen am 12. Dezember 2013 etwas Besonderes einfallen lassen.

Keine Lesung, kein Vortrag, kein Streichquartett, nein, in diesem Jahr hat der Friedenskoch seinen Auftritt. Im Rahmen eines „Orientalischen Abends“ unter dem Motto „Genießen & Spenden“ kocht Jalil, der Friedenskoch, für die Menschen der Evangelischen Lukaskirchengemeinde. Und was das Schönste ist: Alle Mitglieder der Gemeinde, die Interesse an einem außergewöhnlichen Abend haben, sind in das Evangelische Gemeindeforum in Auerberg eingeladen.

Die Menükarte schon einmal zur Voransicht LupeDie Menükarte schon einmal zur Voransicht

Friedenskoch Jalil Schwarz hat persönliche Gründe für sein Engagement. Er stammt aus einer christlichen palästinensischen Familie aus Ramle in der Nähe von Jaffa, das heute zu Israel gehört. 1947 musste er als Elfjähriger ohne Vater und Geschwister die Heimat verlassen. Er lebte zunächst im Libanon, danach vier Jahre lang in Bethlehem und Jerusalem. Seit 1954 ist Deutschland seine neue Heimat. Mit Jilals Hilfe konnte in Ramle bereits ein Gymnasium für 650 christliche und moslemische Jungen und Mädchen errichtet werden.

Und jetzt soll noch ein Kindergarten entstehen. Der Verein „Abrahamszelt“ sammelt Spenden, um in Neve Shalom (Wahat al-Salam, Oase des Friedens) einen Kindergarten für jüdische, christliche und moslemische Kinder zu bauen. Zwei Drittel der Bausumme sind bereits durch Spenden und Jalils Kochkunst zusammen gekommen. Seit 25 Jahren kocht der ehemalige Dozent für Elektrotechnik, Elektronik und Mathematik ehrenamtlich für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten. Er ist bei Gemeinde- und Schulfesten ebenso zugegen wie bei Kirchentagen. Der Erlös fließt in das Projekt. Für sein Engagement erhielt er bereits 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Ein Auszug aus der Menükarte: Mjaddara – Esaus Linsengericht von Jalil kreiert, Taschina – Hähnchenfleisch a la Jalil, Maklube – Auflauf von der Lammkeule (eine Spezialität Jalils). Das „Jesusmahl“, bestehend aus frischem Fladenbrot, Olivenöl, eingelegten Oliven und einem Thymiangemisch aus Jerusalem, konnten einige Mitglieder des Klupp `91 bei einem Besuch Jalils im Auerberger Evangelischen Gemeindeforum bereits probieren. Köstlich!

Anmeldung erbeten

Nun hofft der Klupp `91 noch auf zahlreiche Anmeldungen zum Orientalischen Abend am Donnerstag, 12. Dezember, um 18.30 Uhr. Der Reinerlös aus den Menükosten von 30 Euro kommt dem Friedensprojekt zugute. (Telefonische Kartenbestellungen bei Werner Freesen (0228 / 676605) und Joachim Rott (0228 / 678740) – Man gönnt sich ja sonst nichts!

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Werner Freesen / 20.11.2013



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