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für den 24.06.2017

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Milad Elias mit Vizepräsident Dr. Johann Weusmann und Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Milad Elias mit Vizepräsident Dr. Johann Weusmann und Oberkirchenrätin Barbara Rudolph.

Ökumene

Zum Praktikum in Kaiserswerth

Er ist 16 und Schüler in Talitha Kumi, einer von den Kaiserswerther Diakonissen im 19. Jahrhundert gegründeten Schule in der heutigen Westbank. Und jetzt ist er Praktikant im Kindergarten und im Internat der Kaiserswerther Diakonie. Milad Elias aus Palästina sagt: "Das Praktikum hat für meine Zukunft eine große Bedeutung."

Die Schule, einst Mädchen vorbehalten, ist längst auch für Jungen geöffnet. Möglich ist in Talitha Kumi ein Abitur nach deutschem Recht. Dementsprechend gut spricht Milad deutsch, neben englisch und arabisch. "Ich finde es wichtig Menschen zu helfen, die in einer schwierigen Situation sind", sagt der Schüler, der in seinem Praktikum auch mit Flüchtlingen arbeitet.

Der Vorstand der Kaiserswerther Diakonie, Pfarrer Klaus Riesenbeck, überlegt, die guten Beziehungen der Kaiserswerther Diakonie zur Schule Talitha Kumi zu nutzen, um öfters ein solches Praktikum zu ermöglichen. Mitgewirkt beim Zustandekommen hatten jetzt Vizepräsident Dr. Johann Weusmann und Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Die Leiterin der Abteilung für Theologie und Ökumene ist auch Mitglied im Kuratorium der Kaiserswerther Diakonie.

Die Schule in Palästina, gelegen in Beit Jala, nur einen Katzensprung entfernt von Bethlehem, wird von der Evangelischen Kirche im Rheinland finanziell unterstützt. Rudolph: "Die palästinensischen Schülerinnen und Schüler, die zum Teil aus sehr prekären Verhältnissen kommen, erhalten eine hervorragende Bildung, der Schlüssel zu einer zukünftigen Perspektive." Spenden für Talitha Kumi seien erwünscht und dringend notwendig.

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ekir.de / vis / 20.06.2017



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