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Wort zum Sonntag

Rote Pappnase

​Die Nase macht alles anders. Also die Pappnase. Sie ist das einfachste Utensil, um mit nur einem Handgriff ein Jeck zu werden. Die gängigste Form ist rot, allerdings nicht mehr aus Pappe, sondern aus Schaumstoff und damit einfach zum Aufklemmen.

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Losung für den 25.06.2019

Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. Jesaja 54,7

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Vokalensemble aus Birmingham / GB zu Gast im Gemeindezentrum Alfter

The Arianna Consort

Mit ihrem Programm "Der geplagte Mensch und die lustigen Tiere" und "Lamento D'Arianna" gastiert das international bekannte Ensemble am 12. Juli um 20:00 Uhr in Alfter.

The Arianna Consort The Arianna Consort

The Arianna Consort
The Arianna Consort wurde 2002 von seinem Leiter Rung-Jou Liu gegründet. Das Ensemble besteht aus fünf Sänger und Sängerinnen, die am Birmingham Conservatoire Gesang studieren bzw. studiert haben. Als eine der renomiertesten Musikhochschulen Grossbritanniens wird dort besonders das Studium Alter Musik gefördert.
The Arianna Consort macht sich zunehmend einen Namen für beispielhaften Ensemblegesang und die lebhafte Interpretation Alter Musik, insbesondere der von Monteverdi.

Der geplagte Mensch und die lustigen Tiere
Das Programm bietet eine Gegenüberstellung der von Leid geplagten menschlichen Seele mit den arglosen Geschöpfen der Tierwelt.
Da ist der niedergeschlagene David, der, von seinen Feinden verfolgt, Hilfe bei Gott sucht in Schütz’ Was betrübst du dich meine Seele; und der gequälte Jesus in Tristis est anim mea von Kuhnau. Ausserdem begegnen wir einer ängstlichen Jungfrau, die nach ihrem Bräuti-gam ruft in DuMonts In lectulo, und natürlich Arianna, deren Lament von Monteverdi in hysterischer Verzweiflung, vorwurfsvoller Anklage und stummer Resignation die Tiefen des menschlichen Empfindungsvermögens auslotet.
Im Gegensatz dazu scheinen die Tiere ein leichtes und sorgenfreies Leben zu führen. Der elegante Schwan, die singende Grille, die fleissige Ameise und die zarte Eule kommen mit Hahn, Hund und Katze zu ihrem eigenen bunten Konzert zusammen, in Madrigalen wie All creatures now are merry minded von Bennet. Der lästige Floh macht wiederum dem Menschen das Leben schwer in einem Lied von E. Widmann und in Most sweet and pleasing von T. Campion erfahren wir, welche Tiere uns im Himmel erwarten und welche Bestien dort tröstlicherweise keinen Einlass finden.

Lamento D’Arianna
Die griechischen Tragödien bieten zahlreiche Geschichten tragischer Heldinnen, die von ihren Liebhabern verlassen werden: Dido oder Medea, um nur einige zu nennen. Ihre Klagen stellten durch ihre Rhetorik und Dramatik einen idealen Stoff für das barocke Lament dar. Das bekannteste ist wohl Monteverdis Lamento d’Arianna. Es stammt aus seiner zweiten Oper Arianna (1608). Die berühmteste Stelle dieser Oper ist der Moment, in dem Ariadne ihr Lament singt, nachdem sie von ihrem Teseus auf einer Insel ausgesetzt worden ist, auf der sie zum sicheren Tod verdammt ist. Der Klagegesang wurde so legendär, dass Monteverdi ihn als fünfstimmiges Madrigal setzte. Als solches wurde er gedruckt und ist uns erhalten geblieben.

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Eintritt frei, Spenden werden aber gerne entgegengenommen. Sie kommen zur Hälfte den Musikern zu, die andere Hälfte wird für die neue Orgel im Gemeindezentrum verwendet.

 

 

 

 



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