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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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ARD verlängert Engagement

Burkhard Müller weiterhin beim "Wort zum Sonntag"

Der Bonner Pfarrer und Altsuperintendent Burkhard Müller aus Endenich gehört auch weiter der erlesenen Riege der Sprecher zum "Wort zum Sonntag" an. Die ARD verlängerte jetzt sein Engagement bis 2007.

Burkhard Müller bei der Produktion eines "Wort zum Sonntag". (Foto: ARD) Burkhard Müller bei der Produktion eines "Wort zum Sonntag". (Foto: ARD)

Es ist schon eine Überraschung. In der Regel ist nämlich nach vier Jahren Schluss. Doch nicht zuletzt aufgrund des guten Feedbacks hat die ARD die Zusammenarbeit beim „Wort zum Sonntag“ mit Pfarrer Burkhard Müller (66) nun um zwei Jahre bis 2007 verlängert. Der Bonner Alt-Superintendent gehört seit 2001 zum achtköpfigen Team (vier Protestanten, vier Katholiken) der ältesten Verkündigungssendung im Deutschen Fernsehen und spricht zwischen sechs und acht Sendungen im Jahr. Das „Wort zum Sonntag“ hält sich seit Jahren mit einer beachtlichen Einschaltquote. Es erreicht trotz später Sendezeit am Samstagabend immer wieder fast zwei Millionen Zuschauer.

Müller: „Fernsehen ist eine Kanzel ganz eigener Art“

Burkhard Müller hat die Verlängerung seiner TV-Auftritte selbst überrascht wie gefreut, sagt er. Für ihn sind die 5-Minuten Sendungen, die mit erheblichen Vorbereitungen bei der Produktion verbunden seien, jedes Mal eine „große Herausforderung“. „Das Fernsehen ist eine Kanzel ganz eigener Art“, so Müller. „Das Publikum ist auf seltsame Art anonym und doch gegenwärtig.“ So gebe es immer wieder lebhafte Reaktion. Zuletzt als Müller mit dem Modell eines menschlichen Gehirns in der Hand darüber nachdachte, ob Gott sich wohl im rechten Schläfenlappen befinde. Forscher hatten zuvor herausgefunden, dass es im menschlichen Gehirn gerade dort einen Raum für religiöse Fragenstellungen geben solle. Und wer diesen trainiere, lebe länger. Müller dazu im Wort zum Sonntag: „Ich bin zwar nicht Christ, um länger zu leben, sondern weil mich die Inhalte so überzeugen. Aber warum nicht auch den rechten Hirnlappen trainieren, indem wir Religion üben und ausüben.“

 

Das nächste Wort zum Sonntag spricht Müller am Samstagabend, 28. Mai, und zwar direkt vom Evangelischen Kirchentag in Hannover. Das erste Wort zum Sonntag lief vor fast 51 Jahren, am 8. Mai 1954. Inzwischen zählt die Sendung 500 Sprecherinnen und Sprecher, un-ter ihnen so bekannte Persönlichkeiten wie die evangelischen Pfarrer Jörg Zink, Heinrich Albertz, die Bischöfe Otto Dibelius und Hanns Lilje sowie auf katholischer Seite die Ordensschwester Isa Vermehren, Pfarrer Lothar Zenetti oder Pater Johannes Leppich.

Weitere Infos: www.daserste.de/wort

 

 

Joachim Gerhardt /

 



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