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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Diakonisches Werk in Bonn und Voreifel wird 30 Jahre

Menschen haben eine Lobby

Glückwunsch! Das Diakonische Werk der Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel ist 30 Jahre alt. Wiltrud Niemeyer hatte in den 50er Jahren den Grundstein gelegt. 1975 wurde das DW gegründet. OB Bärbel Dieckmann und viele mehr kamen zum Gratulieren.

Gelebte Kirche, gelebter Glauben: 30 Jahre Diakonisches Werk der evangelischen Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel. Gelebte Kirche, gelebter Glauben: 30 Jahre Diakonisches Werk der evangelischen Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel.

Zum Festakt am 17. Juni würdigte die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD) die Rolle der Diakonie im gesellschaftlichen Wandel. „Gerade Benachteiligte und von sozialen Kürzungen betroffene Menschen brauchen eine Lobby“, sagte Dieckmann im Haus der Evangelischen Kirche. Die vielfältigen diakonischen Arbeitsgebiete leisteten einen „zentralen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt der Menschen“ in der Stadt und Region. Das gelte auch dort, wo sich Diakonie in einzelnen Sachfragen kritisch mit der Kommune auseinandersetze, unterstrich die Oberbürgermeisterin.

Der Superintendent des Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, Eberhard Kenntner, betonte die enge Verbindung von Kirche und Diakonie. „Diakonie ist keine lästige Pflicht der Kirche, sondern überzeugte und gemeinsam getragene Arbeit aller Kirchengemeinden“, betonte er. Diakonie sei „Anwältin Gottes in dieser Welt“. Dem Bonner Superintendent Eckart Wüster zufolge kommt in Bonn jeder dritte Euro der Kirchensteuer direkt diakonischen Aufgaben zugute. „Wir nehmen damit Aufgaben wahr, die weit über unsere Kirchtürme hinausgehen“, so Wüster. Die evangelischen Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel sind gemeinsame Träger des Diakonischen Werks, das rund 220 Mitarbeitenden in der linksrheinischen Bonner Region beschäftigt.

Diakoniechef Ulrich Hamacher mahnte, dass die Erwartungen an diakonische Arbeit immer größer würden, die finanziellen Unterstützungen durch den Staat allerdings nicht. Die Entwicklung habe sich durch „Hartz IV“ noch verstärkt, weil der Druck auf sozial Schwache weiter zugenommen habe. „Unsere Beratungsstellen laufen über“, so Hamacher. Der Diakoniechef forderte, die Sozialgesetze so zu verändern, dass sie den Menschen gerechter werden. Ausdrücklich lobte Hamacher in Gegenwart des Caritas-Direktor Egon Halter die gute Zusammenarbeit und Kooperation mit der katholischen Kirche im diakonischen Bereich vor Ort: "Gemeinsam sind wir noch stärker."

Alle weiteren Infos: www.dw-bonn.de

 

 

 

 

Joachim Gerhardt /

 



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