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Bonner Weihnachtsmarkt

Kirchen verbuchen ersten Teilerfolg - Unterschriften übergeben

10.506 Frauen und Männer haben ihre Unterschrift gegeben - bei der Aktion von evangelischer und katholischer Kirche in Bonn für eine Öffnung des großen Weihnachtsmarkts erst nach Totensonntag. Nun wurden die Unterschriften übergeben.

Superintendent Eckart Wüster (rechts), Stadtdechant Wilfried Schumacher (Mitte) und Pressepfarrer Joachim Gerhardt (l.) bei Übergabe der Unterschriften an Bezirksvorsteher Helmut Kollig. (Foto: R.Sentis) LupeSuperintendent Eckart Wüster (rechts), Stadtdechant Wilfried Schumacher (Mitte) und Pressepfarrer Joachim Gerhardt (l.) bei Übergabe der Unterschriften an Bezirksvorsteher Helmut Kollig. (Foto: R.Sentis)

Nach jahrelangen ergebnislosen Gesprächen mit der Kommunalpolitik hatten katholische und evangelische Kirche in Bonn beschlossen, Unterschriften für eine Öffnung des großen Weihnachtsmarktes in der Bundesstadt erst nach Totensonntag zu sammeln. Unter dem Motto „Können Sie noch warten? Alles hat seine Zeit – Advent ist im Dezember“ gingen die Kirchen auf die Straße.
Mit dem Ergebnis nun sind Stadtdechant Wilfried Schumacher und Superintendent Eckart Wüster „sehr zufrieden“. Ihr Fazit: „Die Politik muss jetzt wahrnehmen, dass unser Anliegen keine Privatmeinung von zwei Kirchenvertretern ist.“ Bemerkensweit sei vor allem „der große Zuspruch, den unsere Aktion weit über unsere Kirchen hinaus gefunden hat“.

 

Am 29. September übergaben die Kirchenvertreter nun die Unterschriftensammlung im Stadthaus an den Bonner Bezirksvorsteher Helmut Kollig. Dabei konnten sie bereits einen Teilerfolg verbuchen. Laut Kollig ist inzwischen beschlossen wurden, auf jeden Fall im kommenden Jahr den Markt erst nach Totensonntag zu öffnen. Die Kirchen machten aber deutlich, dass eine dauerhafte Lösung notwendig sei. "Ansonsten wird jedes Jahr wieder neu verhandelt und debattiert, obwohl die Argumente immer die selben bleiben", erklärte Stadtdechant Schumacher. "Eine immer weitere Ausdehnung unserer Fest- und Feierzeiten über die eigentlichen Anlässe hinaus stößt bei immer mehr Menschen auf Ablehung", bekräftige Superintendent Wüster. "Die Adventszeit beginnt genauso 2008 und 2009 nicht Mitte November - und das auch nicht in Bonn." 

Weitere Infos zur Bonner Unterschriftenaktion für den Weihnachtsmarkt: http://www.alleshatseinezeit.de/

 

 

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