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Wort zum Sonntag

Aus Liebe

„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Gottesdienste

Losung für den 15.08.2020

Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen! Sacharja 7,10

Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt. 1.Korinther 1,28

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Veranstaltungen und Termine in der Region Bonn und im Kirchenkreis Bonn.

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Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

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Evangelisches Forum 2007:

Das neue Programm ist da!

Mit dem Evangelischen Forum mitten im Leben. Studienleiter Dr. Axel von Dobbeler stellt das neue Programm der evangelischen Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Bonn vor. Viele Anstösse zum Nachdenken, zum Glauben, zum gesellschaftlichen Diskurs...

Das Evangelische Forum Bonn hat seinen Sitz im Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37, Bonn-Zentrum Das Evangelische Forum Bonn hat seinen Sitz im Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37, Bonn-Zentrum

„Lebenslanges Lernen“ - in diesem Begriff bündelt sich, worauf Erwachsenenbildung zielt. Dass die Welt uns ein Rätsel bleibt, das zu entschlüsseln eine dauerhafte Aufgabe ist, kommt darin ebenso zum Ausdruck wie die faszinierende Perspektive, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt, dass niemand wirklich „ausgelernt“ hat. Freilich setzt das den Mut voraus, ein ums andere Mal die Gestade des Vertrauten und Gewohnten zu verlassen und sich zu neuen Ufern aufzumachen.
“Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist“ dieses Wort des großen deutschen Mystikers und Philosophen Meister Eckhart - das Leitwort für das Programmangebot des Evangelischen Forums - beschreibt nicht nur die Notwendigkeit des Wandels, sondern signalisiert darüber hinaus das Ziel lebenslangen Lernens: Zu werden, was wir sein sollten, uns dem sinnstiftenden Zentrum unserer Existenz zu nähern.

Das Programm für das Frühjahr 2007 möchte Anregungen geben, sich in diesem Sinne auf den Prozess des Lernens erneut einzulassen. Wir hoffen, mit dem bunten Spektrum der Veranstaltungen das Interesse am Fragen und Staunen wach zu halten. Zwischen der Beschäftigung mit der jüngst erschienenen „Bibel in gerechter Sprache“ und der Ergründung des Verhältnisses von „sehen“ und „glauben“ in der Betrachtung zeitgenössischer Kunst, zwischen der Erinnerung an das Liedschaffen von Paul Gerhardt und diversen Angeboten zum interreligiösen Dialog spannt sich der Bogen des neuen Veranstaltungsangebots, das mehr als 40 zentrale und über 130 dezentrale Veranstaltungen beinhaltet, so Studienleiter Dr. Axel von Dobbeler.

Das Programmheft liegt in allen Gemeinden aus und kann bestellt werden unter Tel: 0228 / 6880-320 oder E-Mail: EvangelischesForum@bonn.ekir.de

 

Studienleiter und Privatdozent Dr. Axel von Dobbeler. (Foto: J.Gerhardt) Studienleiter und Privatdozent Dr. Axel von Dobbeler. (Foto: J.Gerhardt)

"Kanzelreden" -  Immer wieder ein Highlight im Programm des Evangelischen Forums

Studienleiter Axel von Dobbeler: Die "Kanzelrede" ist eine Sprachform, die zwischen der Predigt und dem Vortrag anzusiedeln ist. Sie legt einen biblischen Text aus und wird von der Kanzel gehalten. Menschen des "öffentlichen Lebens" werden gebeten, einen Bibeltext ihrer Wahl aus ihrer persönlichen Perspektive zu beleuchten. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Kirchenmusik, die die Kanzelrede nicht nur rahmt, sondern eine alternative Form der Interpretation biblischer Texte bietet.
Wir setzen die Veranstaltungsreihe, in der wir zuletzt den Arzt und Publizisten Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags Hans-Ulrich Klose und den FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle zu Gast hatten, mit den Kanzelreden

  • des Präsidenten des Deutschen Fußballbundes Dr. Theo Zwanziger am 29. April 2007
  • des Präsidenten der Johanniter-Unfall-Hilfe Hans-Peter von Kirchbach am 20. Mai 2007
  • und der Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Autorin türkischer Herkunft Necla Kelek („Die fremde Braut“) am 17. Juni 2007 fort.

Jeweils Sonntag abends für eine Stunde mit musikalischem Rahmen um 18.00 Uhr in der Kreuzkirche am Kaiserplatz, der größten evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist kostenlos. Die Reihe "Kanzelreden" geschieht in Kooperation mit der Kreuzkirchengemeinde Bonn.

 

 

ger /

 



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