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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Wahlsynode im Kirchenkreis Bonn:

Eckart Wüster kandidiert wieder als Superintendent

Eckart Wüster (54) bewirbt sich erneut als Superintendent für den Evangelischen Kirchenkreis Bonn. Auf der Kreissynode am 14. und 15. November 2008 steht der Herseler Pfarrer zur Wiederwahl.

Die Synode vereint 75 gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus den Kirchengemeinden sowie zehn berufene Mitglieder aus dem öffentlichen Leben. (Foto: J.Gerhardt) LupeDie Synode vereint 75 gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus den Kirchengemeinden sowie zehn berufene Mitglieder aus dem öffentlichen Leben. (Foto: J.Gerhardt)

Die Amtszeit des Superintendenten beträgt acht Jahre. Gewählt wird zudem turnusmäßig für den selben Zeitraum ein weiterer Pfarrer oder eine weitere Pfarrerin sowie zwei der vier Laien im siebenköpfigen Kreissynodalvorstand (KSV). Für den so genannten Scriba, den zweiten Stellvertreter des Superintendenten, kandiert erneut der Röttgener Pfarrer Jörg Zimmermann (47). Bei den Laien steht als Nachfolger von Annelene Mittring, die mit der Altersgrenze ausscheidet, der Tannenbuscher Presbyter und Anwalt Henrich Fenner (66) von der Apostelkirchengemeinde zur Wahl. Die Leiterin des Kirchenpavillons Martina Baur-Schäfer (50) kandidiert erneut für einen Laienposten. Der KSV ist außerhalb der Kreissynodentagungen das wichtigste Entscheidungsgremium im Kirchenkreis.

Vor den mit Spannung erwarteten Wahlen am Samstagnachmittag ab 14.45 Uhr diskutieren die 85 gewählten Vertreterinnen und Vertreter aus den elf Kirchengemeinden in Bonn, Alfter, Bornheim und Hersel über die Zukunft des Fundraising. Die Bonner streben als erster Kirchenkreis in der Rheinischen Landeskirche eine eigene Stelle für Fundraising an. Ein zweijähriger Probelauf ist nun fast beendet. Den Synodalen liegen verschiedene Modelle zur Abstimmung vor, die die Kirchengemeinden mehr oder weniger verbindlich in diesem „existentiellen Zukunftsfeld von Kirche“, so Superintendent Wüster, miteinander verbindet. „Wir begeben uns auf Neuland, brauchen aber auf Dauer neben der Kirchensteuer eine verlässliche finanzielle Säule“ wirbt Wüster für eine Einrichtung einer nachhaltigen Struktur für gemeinsame Spendenaktivitäten.

Zustimmung sucht auch der Antrag, die Rechtsform des Diakonischen Werks in Bonn neu zu fassen. Vorgesehen ist eine Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH. Damit soll die Diakonie auf Dauer gestärkt werden und schneller auf Veränderungen reagieren können, argumentiert Diakoniegeschäftsführer Ulrich Hamacher. Dabei solle aber auf keinen Fall die grundlegende Verbindung zwischen Kirche und Diakonie gelöst werden.

Traditionell wird der Superintendent zum Auftakt der Synode am Freitagabend seinen Jahresbericht über die Entwicklung evangelischen Lebens in Bonn und der Region vorlegen. Ab Samstagmittag wird das Kirchenparlament über den Haushalt mit einem Volumen von 5,4 Millionen Euro entscheiden. Große Posten sind neben der Pfarrbesoldung das Diakonische Werk mit 686.000 Euro und die Krankenhausseelsorge mit 449.000 Euro.

Die öffentliche Synode beginnt traditionell mit einem Festgottesdienst in der Schlosskirche (Hauptgebäude Universität, Bonn-Zentrum), am Freitag um 17.30 Uhr, dieses Mal gehalten von der Bonner Klinikseelsorgerin Pfarrerin Agnes Franchy-Kruppa. Für die Beratungen und Wahlen am Samstag sind sieben Stunden (9.00 bis 16.00 Uhr) veranschlagt. Die Kreissynode am Freitag und Samstag, 14./15. November 2008 im Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37, 53113 Bonn ist wie immer öffentlich.

 

 

 

 

Joachim Gerhardt /

 



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