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Amos sprach: Ich bin ein Rinderhirt, der Maulbeerfeigen ritzt. Aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel! Amos 7,14-15

Als er aber am Galiläischen Meer entlangging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen: Kommt, folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! Markus 1,16-17

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ex oriente lux?

Islam und Christentum in Dialog und Konflikt

Es ist hochaktuell: Die Diskussion um Minarette bewegt die Welt. In Bonn haben seit zwei Monaten Experten und Interessierte den christlich-muslimischen Dialog thematisiert. Nun schließt die Reihe mit einem sicher brandaktuellen Ausblick in die Zukunft.

Großes Abschluss-Symposium der Reihe "Ex oriente lux? - Kairo und Beirut als religiöse Zentren":

Vom Nahen Osten lernen für den Religionsdialog in Deutschland
11. Dezember 2009, 15:00 – 21:30 Uhr
Gremiensaal der Deutsche Welle, Kurt Schumacher-Straße 3
Teilnehmerbeitrag: 25 Euro
Anmeldung erforderlich unter Tel: 0228 – 6880320 oder E-Mail: info@evforum-bonn.de

Das ganze Programm zum Abschluss-Symposium finden Sie unten auf dieser Seite zum Download.

Das die achtteilige Vortragsreihe abschließende Symposium fragt danach, welcher Ertrag sich aus dem Blick in die Geschichte und Gegenwart der nahöstlichen Metropolen Kairo und Beirut für die interreligiösen Beziehungen von Christen und Muslimen in Deutschland ergibt. – Nach einer einleitenden Zusammenfassung der Ergebnisse der Vortragsreihe und der sich daraus ergebenden Fragen sind drei Gesprächsrunden vorgesehen:

1. Das Miteinander der Religionen und Konfessionen: Aktuelle Perspektiven aus Beirut
Gesprächspartner: Prof. Dr. Youssef Kamal El-Hage (Dekan an der Notre-Dame-Universität in Beirut), Prof. Dr. Abdel Rauf Sinno (Professor für arabische und libanesche Zeitgeschichte  an der Libanesischen Universität Beirut), Dr. Bettina Marx (Deutsche Welle)

2. Aktuelle Perspektiven aus Kairo für das Miteinander der Religionen und Konfessionen
Gesprächspartner: Prof. Dr. Michael Ghattas (Zentrum für Patristische Studien in Kairo), Dr. Amr Hamzawy (Al-Azhar-Universität Kairo), Prof. Dr. Rolf Wernstedt (Kultusminister, Landtagspräsident Niedersachsen a.D), Jörg Armbruster (Langjähriger Korrespondent der ARD im Nahen Osten)

3. Ausblick: Wie ist eine friedliche und gemeinsame Zukunft der Christen und Muslime in Deutschland zu denken?
Gesprächspartner: Hamideh Mohagheghi (islamische Juristin, stammt aus dem Iran, lebt in Deutschland), Prof. Dr. Jamal Malik (Orientalist, Universität Erfurt), Prof. Dr. Christian Troll SJ (Theologe und Islamwisenschaftler), Prof. Dr. Dr. Peter Steinacker (ev. Theologe, ehem. Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau)

Teilnehmerbeitrag bitte überweisen an:
Evangelischer Kirchenkreis Bonn
KtoNr.: 59014
Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98)
Stichwort: Ev.Forum 2/2009 Kurs Nr. Z-44

Information für die Gesamtreihe "Ex oriente lux?":
Der Dialog zwischen Christen und Muslimen braucht neue Impulse.
Nur dann können sich Fortschritte in der Debatte um Kulturdialog
und gemeinsames Leben einstellen. Wir schlagen einen Blick „über
den Tellerrand“ vor. Dorthin, wo Muslime und Christen seit Jahrhunderten
als Nachbarn zusammenleben. Wo das Neben- und Miteinander
der Kulturen – in Spannung, aber immer wieder auch in
relativem Frieden – zum Alltag gehört. Eine Vortragsreihe stellt
zwei alte Zentren von Islam und Christentum in den Mittelpunkt:
Beirut und Kairo.

Die kulturellen Traditionen sind dabei ebenso zu betrachten wie
die religiösen Prägungen und Überzeugungen. Christentum und
Islam begegnen sich in diesen Städten als gelebte Religionen mit
Ausdrucksformen, welche religiöses Leben konkret und bunt
machen. Kairo und Beirut sind nicht nur die bedeutendsten kulturellen
Zentren des Nahen Ostens, sondern auch durch eine lange
Geschichte des Zusammenlebens von Christen und Muslimen
ausgezeichnete Metropolen: Lernfelder für einen Dialog-Prozess,
der in der Bundesrepublik Deutschland in den Anfängen steckt.

Ein Blick in diese multireligiösen Zentren kann eine Möglichkeit
sein, den Sackgassen zu entgehen, in denen die hiesige Debatte
steckenzubleiben droht. Was lehren uns Kairo und Beirut über
Islam und Christentum sowie ihr Verhältnis zueinander? Ist ein
fruchtbares und friedliches Zusammenleben zwischen den Angehörigen
dieser beiden großen Religionen mittel- und langfristig
möglich? Und wenn ja, wie? Eine solche Hinterfragung und Horizonterweiterung
scheint dringend geboten.

Die Vorträge werden auf Deutsch gehalten, lediglich Andrea Zaki
Stephanous und Mohammad Sammak werden in Englisch vortragen;
eine deutsche Übersetzung liegt vor.

Sie sind eingeladen zu einer besonderen Vortragsreihe!

 

 

 

 



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