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Evangelische Johanniskirchengemeinde lädt zur Diskussion:

"Wie nah ist Fukushima?"

Er ist einer der deutschen Experten zur Atomenergie: Wolfgang Renneberg. Am Freitag, 1. April 2011, stellt er sich unter dem Motto "Wie nah ist Fukushima?" den Fragen nach dem atomaren Risiko angesichts der Katastrophe in Japan. 19.00 Uhr in der Johanniskirche Bonn-Duisdorf.

Achtung: Radioaktive Strahlung. Das Schild wirkt in diesen Tagen und der Meldungen und Bilder aus Japan bedrohlicher denn je. Achtung: Radioaktive Strahlung. Das Schild wirkt in diesen Tagen und der Meldungen und Bilder aus Japan bedrohlicher denn je.

Der Diplom-Physiker und Jurist Wolfgang Renneberg war 1998 bis 2009 Abteilungsleiter für Reaktorsicherheit, Strahlenschutz und Entsorgung im Bundesumweltministerium und damit Chef der bundesdeutschen Atomaufsicht. Die Johanniskirchengemeinde konnte kurzfristig den Ministerialdirektor a.D., der aktuell in vielen Sendungen im Rundfunk als Experte gefragt ist, für diesen Diskussions- wie Informationsabend in der Johanniskirche gewinnen. Dabei soll es gleichermaßen um ethische wie technische Fragen zur Atomenergie gehen, um Folgeabschätzungen und die aktuelle Bedrohungslage auch für Deutschland und Europa.

Veranstalter sind die Johanniskirchengemeinde und das Evangelische Forum Bonn. Der Eintritt ist frei.

Ort: Evangelische Johanniskirche Bonn-Duisdorf (Bahnhofsstraße 65)

Zeit: Freitag, 1. April 2011, 19.00 Uhr

Bonner Kirchengemeinden beziehen Ökostrom

Die evangelische Kirche setzt sich seit Jahren kritisch mit der Kernenergie auseinander und macht sich immer wieder für alternative Energienutzungen stark. Die evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis Bonn beziehen alle seit Juni 2009 ihren Strom von den Stadtwerken aus regenerativen Energiequellen. Sie wollen damit laut Superintendent Eckart Wüster „Vorbild sein und einen Anstoß zur Energiewende geben.“

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hatte sich noch im Januar deutlich gegen die damals politisch beschlossene Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken ausgesprochen. Nach Auffassung des obersten Leitungsgremiums der rheinischen Kirche ist die Laufzeitverlängerung „unverantwortlich gegenüber den kommenden Generationen“. Zugleich beschloss die Synode die Erarbeitung von Kernpunkten eines nachhaltigen Energiekonzepts, die in die politische Diskussion eingebracht werden sollen.

 

 

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Joachim Gerhardt / 23.03.2011



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