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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Kreissynode berät erstmalig über eine umfassende Personalkonzeption für den Kirchenkreis – Pläne zur Bebauung des Vorplatzes der Kreuzkirche

Wüster: „Langfristig die Qualität kirchlicher Arbeit sichern“

Eine umfassend zu erstellende Personalkonzeption und der geplante Neubau des Kirchenpavillons auf dem Vorplatz der Kreuzkirche sind die großen Themen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Bonn am Samstag, 18. Juni 2011.

Die Beratungen der Synode, des Kirchenparlaments des Evangelischen Kirchenkreises Bonn, sind oft kontrovers, doch am Ende in der Regel einmütig. (Foto: J. Gerhardt) LupeDie Beratungen der Synode, des Kirchenparlaments des Evangelischen Kirchenkreises Bonn, sind oft kontrovers, doch am Ende in der Regel einmütig. (Foto: J. Gerhardt)

Die evangelische Kirche in Bonn und der Region ist auch ein wichtiger Arbeitgeber. Allein bei den Gemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises Bonn sind 370 Menschen beschäftigt, weitere 400 bei der Diakonie. Bislang haben die Gemeinden sehr eigenständig über ihr Personal entschieden. Das hatte die Konsequenz, dass bei Einsparungen zum Beispiel im Küsterdienst, beim Jugendleiter oder der Kirchenmusik zunehmend nur eingeschränkte Stellen zurückbleiben.

Die rheinische Landeskirche hat nun alle Kirchenkreise verpflichtet, eine „Gesamtpersonalkonzeption“ zu erstellen. Dieser Auftrag ist zentrales Thema auf der Frühjahrssynode des Bonner Kirchenkreises

am Samstag, 18. Juni 2011
von 9.00 – 13.00 Uhr
im Haus der Evangelischen Kirche,
Adenauerallee 37, 53113 Bonn.

Noch wird in Bonn zwar nichts beschlossen, aber die Gedankenmühlen mahlen bereits. Denn Einzelne befürchten eine Beschneidung der in der evangelischen Kirche so grundlegenden Entscheidungsfreiheit der Gemeinden. Laut Superintendent Eckart Wüster verfolgt der landeskirchliche Vorstoß jedoch eine ganze andere Intention: „Wir wollen auch künftig Vollzeitstellen für alle Berufsgruppen in ausreichender Weise anbieten können.“ Dazu wird es zu „intensiven Absprachen“ zwischen den Gemeinden kommen müssen. Wenn es zum Beispiel auf absehbare Zeit nur noch halbe oder viertel Stellen in der Jugendarbeit gebe, werde sich kaum noch einer zum Jugendleiter ausbilden lassen und „wir verlieren ungewollt qualifizierte Menschen für ein für unsere Kirche wichtiges Arbeitsfeld“, warnt Superintendent Wüster. Ziel sei daher, „langfristig die Qualität kirchlicher Arbeit zu sichern“.

Bis zur Landessynode Januar 2012 sollen nun Modelle entstehen, die Gemeinden und Kirchenkreis stärker verbinden und dabei ausdrücklich „regionaler Vielfalt“ Rechnung tragen. Der Direktor des landeskirchlichen Pädagogisch-Theologischen Instituts (PTI) in Bad Godesberg Gotthard Fermor, wird in das Thema einführen. Er hat den Aderlass qualifizierten Nachwuchs vor allem im Jugendsozialbereich als Professor an der Evangelischen Fachhochschule in den vergangenen Jahren bereits erlebt.

Architektenwettbewerb für den Kirchenpavillon vor der Kreuzkirche

Mit Spannung erwarten die 84 gewählten Vertreterinnen und Vertreter aus den elf Kirchengemeinden in Bonn, Alfter, Bornheim und Hersel auch den aktuellen Sachstand über die mögliche Bebauung des Kreuzkirchenvorplatzes. Geplant ist ein Umzug des baufälligen Kirchenpavillons mit Kircheneintritts- und Informationsstelle aus der Budapester Straße, Nähe Friedensplatz, vor die große evangelische Stadtkirche am Kaiserplatz. Ein Architektenwettbewerb läuft, damit die Synodalen, wenn sie auf der Herbstsynode endgültig entscheiden werden, Entwürfe vor Augen haben und einschätzen können, welche Dimension dieses Projekt hat. Die Beratungen der Synode sind wie immer öffentlich.

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09.06.2011



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