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40 Jahre Gemeinschaft mit "Kusini A":

Feiern Sie mit uns den Partnerschaftssonntag am 10. Juli

Am 10. Juli 2011, dem 3. Sonntag nach Trinitatis, ruft der Evangelische Kirchenkreis Bonn wieder alle seine Gemeinden auf, mit Gottesdiensten die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis "Kusini A" im äußersten Nordwesten Tansanias zu feiern. Auch ein Tag der zeigt, dass und wie Kirche weltweite Verantwortung wahrnimmt und der Glaube globale Brücken schlägt.

Bananenpflückerin in Kusini A, einem entlegenen Landstrich im äußersten Nordwesten Tansanias und Bonner Partnerkiirchenkreis (Foto: Joachim Gerhardt) LupeBananenpflückerin in Kusini A, einem entlegenen Landstrich im äußersten Nordwesten Tansanias und Bonner Partnerkiirchenkreis (Foto: Joachim Gerhardt)

"Wir feiern hier in Bonn zum vierten.Mal die langjährige Verbundenheit mit dem Kirchenkreis Kusini A in Tansania in einem Gottesdienst", erklärt Ulrike Hensel-Kornblum, Leiterin des kreiskirchlichen Ausschusses für Weltmission und Ökumene in Bonn zum Partnerschaftssonntag. Die Partner haben dazu Gebetsanliegen nach Bonn geschickt und schreiben:

"Lasst uns zu Gott zu beten für die Partnerschaft, dass unsere Geschwisterlichkeit wachse, um Gott täglich zu dienen. Lasst uns diesen Tag zu nutzen, um für einige Probleme zu beten, die sich im Partnerkirchenkreis zeigen, als da sind:

- Armut unter den Menschen aufgrund der schlechten und unstabilen Wirtschaftslage

- Gewalt gegen Frauen, die immer noch in unserer Gegend auftritt und besonders für die Kinder und Frauen zu beten, die darunter leiden müssen.

- eine Krankheit, die unsere Bananenbäume befällt und sich schnell von einem Dorf zum anderen ausbreitet. Es ist keine Hilfe in Sicht. Die Menschen ernten deutlich weniger, wir fürchten eine Hungersnot." 

Kochbananen bilden das Hauptnahrungsmittel der Menschen im Nordwesten Tansanias. Ulrike Hensel-Kornblum wirbt dafür, in allen Gottesdiensten am Sonntag das Lied singen, das sowohl in Tansania wie in Deutschland bekannt ist, und den Weg zu Jesus zeigt: What a friend we have in Jesus (auf Kisuaheli: Yesu ni rafiki yetu). Die Partner in Kusini A bedanken sich in ihrem Brief zudem für die finanzielle Hilfe aus Bonn. Sie erwähnen aktuell besonders das Aufforstungsprogramm, das Solarstromprojekt und die Unterstützung durch Schülerstipendien.

Ulrike Hensel-Kornblum: "Schön wäre es, wenn die Bonner Kirchengemeinden nach dem Gottesdienst Kaffee aus fairem Handel anbieten würden, um so unsere Solidarität mit den Partnern zu zeigen."

Zur weitere Informationen liegt für Kirchengemeinden, die den Partnerschaftssonntag besonders und segensreich gestalten wollen, in der Bonner Superintendentur (Tel. 0228 / 6880 - 300 / info@bonn-evangelisch.de) eine CD zur Partnerschaft bereit.

HINTERGRUND:

Die Kirchenkreise Bonn und "Kusini A" verbindet seit Anfang der 70-er Jahre eine enge Partnerschaft, die auch von persönlichen, gegenseitigen Besuchen etwa im Dreijahresabstand lebt. Die Bonner haben in Tansania eine Krankenstation aufgebaut, den Bau von Kirchen und einer Landwirtschaftsschule mitfinanziert, übernehmen regelmäßig die Kosten für dringend notwendige Medikamente und finanzieren Schulstipendien für Jugendliche in einem der laut Weltbank ärmsten Länder der Erde. Die Partnerschaft ist 2009 von der rheinischen Landeskirche als ein "vorbildliches kirchliches Eine-Welt-Projekt" ausgezeichnet worden.

 

 

 

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EB/Joachim Gerhardt / 29.06.2011



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