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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Übersicht über die Predigten an Heiligabend in Bonn und der Region

Die evangelische Kirche wünscht gesegnete Weihnachten!

Lesen Sie hier eine erste Zusammenfassung der Predigten zu Weihnachten 2011 in Bonn und der Region.

Kunstvolle Krippendarstellung im Portalfenster in der Bonner Kreuzkirche am Kaiserplatz (Foto: KK Bonn) LupeKunstvolle Krippendarstellung im Portalfenster in der Bonner Kreuzkirche am Kaiserplatz (Foto: KK Bonn)

Der Bonner Superintendent Eckart Wüster erklärt in seiner Predigt am Heiligen Abend, „Frieden kommt nicht von allein.“ Die Weihnachtsbotschaft vom „Frieden auf Erden“ sei zwar in der Welt, „er bedarf aber unseres Einsatzes.“ Hier sei jeder in seinem Umfeld und vor seiner Haustür gefragt, betont Pfarrer Wüster und ergänzt: „Wir feiern nicht Weihnachten, obwohl es in der Welt so furchtbar zugeht, sondern weil die Welt nicht heil ist.“
Weihnachten ist laut Wüster der „Liebesbeweis Gottes an die Welt“. Denn Gott hätte allen Grund sich von den Menschen abzukehren, doch wie ein guter Freund oder eine Freundin stehe er zu den Menschen mit all ihren Unzulänglichkeiten. „Lassen wir also die Botschaft der Engel in Bethlehem auch zu uns hinüberschallen: Frieden ist möglich“, predigt der Bonner Superintendent, von Orgel und Trompete begleitet, in der Herseler Dreieinigkeitskirche (17.00 Uhr).

Pfarrer Wolfgang Harnisch, stellvertretender Bonner Superintendent, macht in seiner Predigt deutlich: „Die Weihnachtsbotschaft altert nicht.“ Die Botschaft der Engel an die Hirten `Euch ist heute der Heiland geboren.´ gelte allen Menschen. Bei allen Fragen und Sorgen sind die Menschen sich nicht selbst überlassen. Harnisch erinnert an den Gesang der Engel `Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden´. „Wer in dieses Gloria einstimmt, der setzt sich heute für die Würde und Ehre der Menschen ein, in der Nähe und Ferne, und wendet sich denen zu, die Schutz und Hilfe brauchen“, so Pfarrer Harnisch in der Christvesper im Martin-Bucer-Haus in Bonn-Medinghoven (17.30 Uhr).

Für den Röttgener Pfarrer Jörg Zimmermann, der auch zweiter Stellvertreter des Superintenden-ten ist, gibt Gott mit Weihnachten ein deutliches „Zeichen seiner Gegenwart“ – allerdings anders als von den allermeisten Menschen erwartet, nämlich in Gestalt eines Kindes in ärmlichen Ver-hältnissen. Haben wir deshalb Anlass zur Enttäuschung? „Nein, denn in diesem Kind wird Gott einer wie wir: `Immanuel´ ist sein Name, so erzählt es die Bibel, und das bedeutet `Gott mit uns´ - nicht als Parole menschlichen Stolzes, wohl aber als Botschaft des Trostes", betont Pfarrer Zim-mermann in der Christvesper in der Thomaskirche in Bonn-Röttgen (18.00 Uhr).

Pfarrer Gerhard Schäfer setzt sich in seiner Weihnachtspredigt in der Bonner Innenstadtkirche, der Kreuzkirche am Kaiserplatz (Heiligabend 24.00 Uhr), mit der umstrittenen Werbekampagne einer Medienkaufhauskette auseinander und macht deutlich: „Weihnachten wird in unseren Herzen entschieden und nicht mit der Frage Karpfen oder Gans zum Weihnachtessen oder ob echte Kerzen am Baum sind oder eine lila Lichterkette. Nicht die Frage, ob ich alleine bin an Heiligabend oder in Gesellschaft. Nicht, ob ich gesund bin oder krank. Ja, nicht einmal, ob ich fröhlich gestimmt bin oder eher traurig. Und schon gar nicht, ob man die von einem Elektromarkt angebotenen Produkte gekauft hat oder nicht.“ Entscheidend an Weihnachten ist laut Pfarrer Schäfer, „ob die Geschichte, um die es an Weihnachten geht, in meinem Herzen Platz hat, und diese Geschichte erzählt von Gottes Nähe und Liebe.“

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Joachim Gerhardt / 22.12.2011



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