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Vortrag im Martin-Bucer-Haus in Bonn-Medinghoven

„Auf den Spuren von Paul Klee – seine Krankheit und sein Werk“

„Auf den Spuren von Paul Klee – seine Krankheit und sein Werk“ ist der Titel eines Vortrags des Bonner Biologen Professor Dr. Volker Herzog am Montag, 16. Januar 2012, um 19.30 Uhr im Martin-Bucer-Haus in Medinghoven.

Eines der bekanntesten Werke Paul Klees: "Die rote Brücke" von 1928. (Auschnitt: Archiv KK) Eines der bekanntesten Werke Paul Klees: "Die rote Brücke" von 1928. (Auschnitt: Archiv KK)

Der bekannte Bonner Forscher und Medizinbiologen Volker Herzog ist selbst auf seinen Spuren Paul Klees gewandert und hat unter anderem im Inselspital, dem Universitätsklinikum Bern, gearbeitet, in dem Klee zuletzt behandelt wurde. Die Beziehung zwischen Krankheit und Werk stehen im Mittelpunkt seines Vortrags mit Bilderschau. Der Eintritt ist kostenlos.

Ernst Paul Klee (1879-1940) war ein deutscher Maler und Grafiker, dessen vielseitiges Werk dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet wird. Klee stand in engem Kontakt zur Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Dem anfangs vor allem als Grafiker tätigen Künstler verhalf eine 1914 gemeinsam mit August Macke und Louis Moilliet durchgeführte Reise nach Tunis zu seinem Durchbruch als Maler. Wie sein Freund, der russische Maler Wassily Kandinsky, lehrte Klee ab 1920 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er entlassen und ging ins Exil nach Bern, wo während der letzten Jahre ab dem Jahr 1934 trotz wachsender Belastung durch eine schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk entstand. Paul Klee gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts.

Der Paul Klee-Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe „Montagsvorträge“ der Johanniskirchengemeinde Bonn von und mit Pfarrer Wolfgang Harnisch im Martin-Bucer-Haus in Medinghoven (Stresesmannstraße 28, 53123 Bonn)

Weitere Infos: http://johanniskirchengemeinde-bonn.de

 

 

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ger / 11.01.2012



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