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Kirchenparlament tagt am 2. Juni im Haus der Evangelischen Kirche Bonn

Kreissynode Bonn: Entscheidung über eine neue Stelle für Notfallseelsorge in Bonn und der Region

Die Bonner Kreissynode entscheidet am Samstag, 2. Juni 2012, über eine Stelle für die Notfallseelsorge in Bonn und der Region. Zudem informiert Superintendent Wüster über den geplanten Neubau des Kirchenpavillons vor der Kreuzkirche.

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Die ökumenische Notfallseelsorge: Im jahr 2010 hatte sie 286 Einsätze in Bonn und der Region, 2011 waren es 261. (Foto: NFS) LupeDie ökumenische Notfallseelsorge: Im jahr 2010 hatte sie 286 Einsätze in Bonn und der Region, 2011 waren es 261. (Foto: NFS)

Sie kommen bei plötzlichen Todesfällen, werden von Polizei und Feuerwehr gerufen bei großen Unfällen, sie kümmern sich um Traumatisierte und Angehörige: die Notfallseelsorger, Auch in Bonn und der Region gibt es seit 1998 ein ökumenisches Team mit 35 Geistlichen, das rund um die Uhr zum Einsatz bereit steht. Zumeist sind es Gemeindepfarrerinnen und Pfarrer, die diesen Dienst nach einer eigenen Zusatzausbildung neben- und ehrenamtlichamtlich leisten. Um die Organisation auch künftig sicherzustellen, plant die die evangelische Kirche erstmals eine zentrale Koordinationsstelle einzurichten. "Die Notfallseelsorge hat sich in den vergangenen 15 Jahren zu einem festen Arbeitsgebiet unserer Kirche entwickelt", sagt der Bonner Superintendent Eckart Wüster. Die Anfragen nehmen zu. Zuletzt waren es allein in Bonn und der Region mehr als 250 Fälle im Jahr. Der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Bonn liegt für ihre Frühjahrstagung

am Samstag, 2. Juni 2012,
von 9.00 - 13.00 Uhr
im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn
Adenauerallee 37
53113 Bonn

ein Antrag für eine solche Stelle vor. Nach Beratung durch den neuen Landespfarrer für Notfallseelsorge Uwe Rieske, selbst viele Jahre Pfarrer in Bonn, wird die Synode mit den Vertreterinnen und Vertretern aus den Gemeinden aus Bonn, Alfter, Bornheim und Hersel entscheiden. Die Stelle soll gemeinsam von den drei Kirchenkreisen der Region, Bonn, An Sieg und Rhein und Bad Godesberg-Voreifel getragen werden.

Superintendent Wüster wird das Bonner Kirchenparlament zudem unterrichten über den Stand des geplanten Neubaus des Kirchenpavillons auf dem Vorplatz der Kreuzkirche. Auch werden unter anderem die Bonner Vertreterinnen und Vertreter für die Landessynode und weitere Beauftragte gewählt.

Die Beratungen der Synode sind wie immer öffentlich.

Das aktuelle Stichwort: Die Notfallseelsorge

Die ökumenische Gruppe Notfallseelsorge Bonn-Rhein-Sieg hat sich 1998 gegründet und besteht aus 35 Geistlichen, Pfarrerinnen und Pfarrern der evangelischen und katholischen Kirche, die diese Akuthilfe etwa nach Unfällen mit Todesfolge, Morden oder auch Selbstmorden leisten. Sie stehen den Rettungsdiensten in der Region rund um die Uhr zur Verfügung.
Im Falle eines Unglücks werden die eigens geschulten Seelsorger alarmiert und bieten den Betroffenen unabhängig von deren konfessioneller oder religiöser Herkunft ihre Hilfe an. Hauptaufgabe ist die unmittelbare Begleitung von akut betroffenen Menschen in den ersten Stunden der Krise, bis das soziale Netz der Betroffenen greift. Finanziert wird die Notfallseelsorge allein von der katholischen und evangelischen Kirche und durch Spenden.

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Joachim Gerhardt / 29.05.2012



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