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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Wlllkommen in der Bonner Lukaskirchengemeinde

Pfarrerin Michaela Schuster: "Die Welt neu entdecken"

Die Lukaskirchengemeinde freut sich auf ihre neue Pfarrerin. Das war zu spüren in Wort und Musik. Festlich wurde Michaela Schuster am zweiten Adventssonntag in ihr neues Amt eingeführt.

"Ganz Ohr werden für Gottes Botschaft", warb Pfarrerin Michaela Schuster in ihrer Predigt zur Einführung in der Lukaskirche (Foto: Joachim Gerhardt) Lupe"Ganz Ohr werden für Gottes Botschaft", warb Pfarrerin Michaela Schuster in ihrer Predigt zur Einführung in der Lukaskirche (Foto: Joachim Gerhardt)

 "Lasst uns ganz Ohr werden für Gottes Wort", warb Michaela Schuster in ihrer Predigt. "Dann werden wir die frohe Botschaft Gottes nicht nur hören, sondern auch spüren und die Welt mit anderen Augen entdecken." Nach Jahre erfülltem Dienst als Pfarrerin der Diakonie in Bonn will Michaela Schuster nun auch in der Gemeinde "Geist stiften für die Stillen und Zarten" und besonders auch für die Menschen dasein, die Zuspruch und Hilfe brauchen.

"Herzlich willkommen", bekräftige Pfarrer Michael Schäfer herzlich und nannte die neue Kollegin einen "Glücksfall" für eine Gemeinde mit einem so hohen sozialen Anspruch wie die Lukaskirchengemeinde. Superintendent Eckart Wüster führte Michaela Schuster in ihr neues Pfarramt ein. Sie sei eine "gute, alte Bekannte" in Bonn und doch bedeute die neue Stelle einen Neuanfang für die Gemeinde wie für sie selbst. "All unsere Arbeit dient dem Anliegen, dass Menschen mit Jesus Christus in Verbindung kommen", erinnerte Superintendent Wüster und wünschte Gottes reichen Segen persönlich wie für den Dienst am Menschen. 

Festliche Einführung in der Lukaskirche: Pfarrerin Michaela Schuster bei den Segensworten durch  Superintendenten Eckart Wüster, aus ihrer Gemeinde und Familie sowie von Feunden (Foto: J. Gerhardt) LupeFestliche Einführung in der Lukaskirche: Pfarrerin Michaela Schuster bei den Segensworten durch Superintendenten Eckart Wüster, aus ihrer Gemeinde und Familie sowie von Feunden (Foto: J. Gerhardt)

Michaela Schuster war vom Presbyterium der Lukaskirchengemeinde bereits im Sommer in ihr Amt gewählt worden. Seit Anfang August ist sie im Dienst der Gemeinde. Sie ist als Nachfolgerin von Pfarrer Josef Sukopp, der in den Ruhestand gegangen ist, vor allem zuständig für den Bezirk der Lukaskirchengemeinde im Bonner Norden in und rund um den Auerberg sowie in Graurheindorf.

Pfarrerin Michaela Schuster im Festgottesdienst neben Superintendenten Eckart Wüster (Foto: J.Gerhardt) LupePfarrerin Michaela Schuster im Festgottesdienst neben Superintendenten Eckart Wüster (Foto: J.Gerhardt)

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe, weil mir lebensnahe Verkündigung, Seelsorge und Diakonie am Herzen liegen“, sagt Pfarrerin Schuster. Die Lukaskirchengemeinde erscheint auch für sie besonders passend als „eine lebendige Gemeinde mit Schwerpunkten im Engagement für die Menschen, die in unserer leistungs- und erfolgsorientierten Gesellschaft oftmals an den Rand gedrängt werden“. So übernimmt Pfarrerin Schuster neben den ‚klassischen’ pfarramtlichen Aufgabenfeldern auch die Zuständigkeit für die Diakonie mit Ambulanter Pflege und Sozialberatung, die Seniorenarbeit und den Besuchsdienst.

"Glaube gibt tragfähige Antworten auf unsere Lebensfragen"

Michaelas Schusters „Überzeugung, dass der christliche Glaube tragfähige Antworten auf Lebensfragen geben kann“, führte sie von Trier aus zum Theologiestudium nach Münster und Heidelberg. Anschließend studierte sie Diakoniewissenschaften. Berufspraxis sammelte sie mit dem Gemeindevikariat in Düsseldorf-Gerresheim. Den Probedienst nahm sie in einer ländlichen Gemeinde an der niederländischen Grenze auf und setzte ihn in Bonn-Friesdorf fort.

Die letzten zehn Jahre war sie kreiskirchliche Pfarrerin im Diakonischen Werk Bonn und Region, leitete den Geschäftsbereich Behindertenarbeit und war seit 2004 auch Mitglied der Geschäftsleitung. In beinahe zehn Jahren setzte sich Pfarrerin Schuster dort mit Nachdruck für die Belange derer ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. So gehör­ten Gespräche, persönliche Ansprache oder die gemeinsame Vorberei­tung und anschließende Feier von Gottesdiensten mit Menschen mit Behinderung zum Aufgabengebiet der Pfarrerin

Doch nicht nur den Hilfe- und Ratsuchenden leistete Schuster Beistand. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren pflegte sie als Diakoniepfarrerin mit den Themen Theologie und Ethik den Kontakt zu den Kirchengemeinden. Auch für die Belange der rund 400 Mitarbeitenden des Verbandes hatte sie immer ein offenes Ohr.

„Mein Anliegen hat sich nicht verändert, nur meine Wirkungsstätte“, sagt Schuster. „Es freut mich sehr, nach zehn Jahren in einer Funktionsstelle, diese Botschaft nun ‚vor Ort‘ leben zu können.“ Diakoniegeschäftsführer Ulrich Hamacher erklärt: „Wir bedauern den Weggang der Kollegin und wünschen ihr alles Gute. Es freut uns, dass sie eine Stelle in einer Bonner Gemeinde antritt, so dass wir weiterhin zusammen arbeiten können.“

Weitere Infos und Kontakt: www.lukaskirche-bonn.de

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Joachim Gerhardt/Andrea Hillebrand / 9.12.2012



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