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Passionszeit 2012 in Bonn und der Region

Superintendent Wüster: „Fastenzeit ist Anfrage an unsere Hochleistungsgesellschaft“

Mit Aschermittwoch beginnt die Passions- und Fastenzeit. Sieben Wochen Zeit, sich auf Ostern einzustellen und den Sinnfragen des Lebens nachzugehen. Lesen Sie hier besondere Angebote in den evangelischen Gemeinden in Bonn und der Region.

Mottoplakat der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche "7 Wochen ohne" LupeMottoplakat der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche "7 Wochen ohne"

Das diesjährige Motto der bundesweiten Aktion zur Fasten- und PassionszeitGut genug! – 7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz“ ist für Superintendenten Eckart Wüster eine „kritische Anfrage an unsere Leistungsgesellschaft“. Eltern, Lehrer, Arbeitgeber forderten von ihren Kindern, Schülern, Arbeitnehmern immer neue Höchstleistungen und gäben dabei oft nur den Druck weiter, den sie selbst spürten. „Wer sich bei uns zu seinen Grenzen und Schwächen bekennt, gibt eine Bankrotterklärung der eigenen Chancen ab“, sagt Wüster und beklagt „eine Gesellschaft, die oft unbarmherzig ist“.

Die Fasten- und Passionszeit-Aktion 2012 sei dagegen ein Aufruf, guten Ehrgeiz und gute positive Motivation von krankmachendem Druck zu unterscheiden. „Sieben Fastenwochen lang dürfen wir es gut genug sein lassen und den Blick schulen für den Punkt, wo es reicht“, betont Superintendent Wüster und erinnert daran: „Als Christen ist uns gesagt: Jenseits allen Werkelns hat der Mensch einen Wert an sich. Lassen wir uns von dieser Gnade gesegnet sein!“

Bundesweit nehmen rund zwei Millionen Menschen an Fastenaktion teil

An der bundesweiten Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“ nehmen laut dem Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt jährlich rund zwei Millionen Menschen teil. Katholische Christen genauso selbstverständlich wie Menschen, die nicht einer Kirche angehören. Das Bewusstsein für Fastenaktionen ist seinem Eindruck auch in den vergangenen Jahren sogar noch gewachsen. Ein Ausdruck dafür, „dass die Menschen ihre Leben bewusster gestalten wollen und es eine Sehnsucht nach Sinn und Orientierung gibt.“

Angebote in Bonn und der Region

In der Zeit bis Ostern feiern alle evangelischen Kirchengemeinden in Bonn und der Region besondere Passionsgottesdienste. In der Liturgie entfällt das traditionelle „Halleluja“, der Lobruf Gottes, dafür stehen nachdenklich Gebete im Mittelpunkt. Fast alle Gemeinden laden zudem zu wöchentlichen Passionsandachten, viele auch in ökumenischer Kooperation.

Tradition hat in der Bonner Innenstadt die „Ökumenische Bibelgesprächsreihe zur Passionszeit“ in der Kreuzkirchengemeinde gemeinsam mit der Münsterpfarrei und der alt-katholischen Gemeinde St. Cyprian. „Tränen und Brot“ lautet das Motto 2012. „Interessierte sowie Christen aller Konfessionen sind eingeladen, inspiriert von den Psalmen, sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen“, so Kreuzkirchenpfarrer Gerhard Schäfer. Immer mittwochs um 20.00 Uhr im Gemeindehaus „AdeK“ (An der Evangelischen Kirche 6), Auftakt ist am 29. Februar.

„Ökumenischer Kreuzweg der Jugend“ am 29. März

Ein Höhepunkt ist traditionell der „Ökumenische Kreuzweg der Jugend“. Dieses Jahr wieder vorbereitet von der Lukaskirchengemeinde und einem Team um Pfarrer Michael Schäfer sowie der katholischen Stadtjugendseelsorge und Campanile verläuft er am Donnerstag, 29 März von 18.00 – 20.00 Uhr vom Alten Friedhof aus über die katholische St. Helena- und St. Franziskuskirche in der Altstadt bis zur Lukaskirche in Bonn-Castell. Das Motto: „Der etwas ANDERE KREUZWEG der Jugend“.

Passion ist auch das Motto der Andachten „Auf ein Wort“ jeden Mittwochmittag um Punkt zwölf, 15 Minuten im evangelischen Kirchenpavillon in der Bonner City (Budapester Straße 7). Zudem lädt Pfarrer Wolfgang Wallrich von der Stadtkirchenarbeit jeden Montag um 8.00 im Kirchenpavillon zu einer geistlichen „Frühschicht mit Kreuzwegstationen“ sowie dienstags im „Migrapolis-Haus der Vielfalt“ (Brüdergasse) um 13.30 Uhr zu einem offenen Mittagsgebet „Atemholen“. 

Die evangelische Johanniskirche in Bonn-Duisdorf (Bahnhofsstr.) lädt ab Aschermittwoch jeden Mittwoch um 18.00 Uhr zur Beschäftigung mit der Passionsgeschichte wie sie im Markus-Evangelium erzählt wird ein. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Bonner Kirchenkreis setzen dabei die Schilderungen der letzten Leidenstage Jesu in Beziehung zu Texten im Alten Testament (www.johanniskirchengemeinde-bonn.de). Abschluss der Reihe macht ein Tisch-Abendmahl mit Pfarrerin Dagmar Gruß am Gründonnerstag (28.3.) Dasselbe Programm läuft ab dem 27. Februar immer montags um 18.00 Uhr auch im Gemeindeforum Auerberg der Lukaskirchengemeinde (Luxemburgerstr.). Jeden Dienstagmorgen ab dem 28. Februar um 7.00 Uhr lädt die Gemeinde zudem in der Lukaskirche (Kaiser-Karl-Ring) zur Passionsandacht im anschließendem Frühstück.

Innehalten im Alltag“ lautet das Motto in der Apostelkirche in Tannenbusch (Lievelingsweg 162) jeden zweiten Donnerstag ab Aschermittwoch um 19.00 Uhr. „Wir wollen uns bewusst eine Pause von der Hektik des Alltags gönnen“, lädt Pfarrer Martin Hentschel ein. Die Andachtszeit soll für einige Minuten den Alltag durchbrechen, „Zeit und Raum geben, um uns auf das Wirken Gottes durch Jesus Christus auszurichten“.

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ger / 10.02.2012



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