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Aus Liebe

„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Weihnachtsbotschaft 2012 in Bonn und der Region

Superintendent Wüster: „Weihnachten ist ein Fest des Aufbruchs“

„Weihnachten ist ein Fest des Aufbruchs“, ist die Botschaft von Bonns Superintendent Eckart Wüster in seiner Predigt am Heiligen Abend.

Weihnachten anschaulich: Das bekannte Krippenfenster im Altarraum der Bonner Kreuzkirche am Kaiserplatz (Foto: Archiv KK) LupeWeihnachten anschaulich: Das bekannte Krippenfenster im Altarraum der Bonner Kreuzkirche am Kaiserplatz (Foto: Archiv KK)

„Ein Aufbruch heraus aus Unglauben, Mutlosigkeit und Unzufriedenheit, aus Hektik und Resignation hin zum Glauben, zum Mut, zur Freude“, predigte Wüster in seiner Gemeinde in Hersel und erinnerte an die Aufbrüche von Maria und Josef nach Bethlehem sowie den Aufbruch der Hirten und der Könige an Krippe. „Das Licht der Hirten strahlt auch in unser Leben. Wir leben unter einem guten Stern, der uns Orientierung gibt. Der Heiland ist geboren!“

Superintendent Eckart Wüster, Pfarrer in Hersel und auch nebenamtliches Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland (Foto: M. Böschemeyer) LupeSuperintendent Eckart Wüster, Pfarrer in Hersel und auch nebenamtliches Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland (Foto: M. Böschemeyer)

Zugleich machte Wüster deutlich: „Mit Weihnachten sind die Bedrohungen, Sorgen und Krisen des Lebens nicht einfach verschwunden. Aber sie können sich verändern, weil sie ihre beherrschende Macht verlieren. Denn mit der Krippe vor Augen dürfen alle Menschen glauben: Wir sind nicht allein gelassen“, predigte der Bonner Superintendent, von Orgel und Trompete begleitet, in der Christvesper in der Herseler Dreieinigkeitskirche.

Laut Pfarrer Gerhard Schäfer ist die Weihnachtsgeschichte „die Liebesgeschichte Gottes mit den Menschen“. Sie rufe die Menschen auf, Hoffnung und Freude weitergeben. „Lassen sie uns Mitspieler, Mitakteure der Liebesgeschichte Gottes mit seiner Welt werden, – so wie die ersten Augen- und Ohrenzeugen damals in Bethlehem, wie bei einem Krippenspiel“, rief Pfarrer Schäfer die Menschen auf in seiner Predigt in der Bonner Kreuzkirche.

Die evangelischen Stadtkirche im Bonner Zentrum meldete wie nahezu alle evangelischen Kirchen in Bonn und der Region volles Haus. Allein in der Kreuzkirche feierten in drei Gottesdiensten am Heiligabend mehr als 2.000 Menschen Weihnachten.

Lutherbläser spielten Weihnachts-Choräle vom Turm St. Sebastian

Ein stimmungsvolles ökumenisches Zeichen setzten einmal mehr die Bläser der Bonner Lutherkirchengemeinde. Sie spielten hoch vom Turm der benachbarten katholischen St. Sebastiankirche in Poppelsdorf um Punkt Mitternacht zur Christnacht bekannte Weihnachtschoräle. Hunderte säumten die Straße zu Füßen des Kirchturms und sangen aus vollem Herzen mit.

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ger / 25.12.2012



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