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Weihnachtsbotschaft 2013:

Superintendent Wüster: „Weihnachten heißt: Ich glaube an Gott und nicht an die Bedrohungen unserer Welt“

Der Bonner Superintendent Eckart Wüster rief in seiner Predigt am Heiligen Abend dazu auf, „sich die Botschaft von Weihnachten zu eigen zu machen“.

Weihnachten ganz anschaulich: das bekannte Krippenfenster im Altarraum der evangelischen Kreuzkirche am Bonner Kaiserplatz (Foto: KK Bonn) LupeWeihnachten ganz anschaulich: das bekannte Krippenfenster im Altarraum der evangelischen Kreuzkirche am Bonner Kaiserplatz (Foto: KK Bonn)

Weihnachten nur zum Anlass zu nehmen, „um für ein paar Stunden in die schöne Stimmung abzutauchen und abzuschalten, das reicht mir nicht“, betonte Pfarrer Wüster in der Christvesper in der Dreieinigkeitskirche Hersel. „Lassen wir uns die Botschaft neu zusprechen, dass Gott die Welt liebt. „Darum hat er uns seinen Sohn geschickt, damit wir ein Leben haben dürfen, das in alle Ewigkeit nicht endet“, predigte der Bonner Superintendent und macht deutlich: „Wenn ich mir die Botschaft aneigne, dass heute der Heiland geboren ist, dann ist Weihnachten der Beginn einer wunderbaren Geschichte auch in meinem Leben.“ Denn auf einmal könnten Menschen begreifen: „Ich kann mich ändern. Andere können sich ändern. Wunder sind möglich!“

Pfarrer und Superintendent Eckart Wüster: "Weihnachten ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte" (Foto: M. Böschemeyer) LupePfarrer und Superintendent Eckart Wüster: "Weihnachten ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte" (Foto: M. Böschemeyer)

Viele Menschen ließen sich von den Bedrohungen, von Gewalt, den Sorgen der Welt beherrschen, so Wüster. „Ich möchte aber nicht an die Bedrohungen der Welt glauben, sondern an Gott, eine andere Wirklichkeit, die mir Kraft gibt und Vertrauen. An der Krippe in Bethlehem findet dieser Glaube für mich alle Jahre wieder neu seinen Anfang.“

Stimmungsvolle Christnacht mit Kerzenmeditation in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron) LupeStimmungsvolle Christnacht mit Kerzenmeditation in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

"Volles Haus" in allen Kirchen

Überfüllte Kirchen zu Heiligabend melden die evangelischen Gemeinden aus Bonn und der Region. Der Zuspruch zu den Weihnachtsgottesdiensten ist seit Jahren konstant hoch, doch dieses Jahr schien es an vielen Orten noch ein wenig voller gewesen zu sein. Vor allem die Gottesdienste zur „Christnacht“ am späten Heiligen Abend erfreuten sich zunehmend auch große Beliebtheit. Gerade evangelische Gemeinden bieten dort besonders stimmungsvolle Angebote mit Jazz- und Tangoelementen sowie Kerzenschein in dunkler Kirche an und laden anschließend zum gemeinsamen Feiern. An die 200 Menschen versammelten sich zudem wieder am Fuß der katholischen St. Sebastiankirche in Poppelsdorf, von dessen Turm die Lutherbläser der benachbarten protestantischen Gemeinde Weihnachtschoräle über die Dächer des nächtlichen Bonn spielten. Ein starkes ökumenisches Zeichen zur Christnacht.

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Joachim Gerhardt / 25.12.2013



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