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„Tönende Vögelwörter“: Ausstellung von Juliane Fabritius im Haus der Evangelischen Kirche

„Tönende Vögelwörter“ titelt eine eindrucksvolle und anregende Bilderausstellung der Künstlerin Juliane Fabritius, die im April und Mai 2014 im Haus der Evangelischen Kirche Bonn zu sehen ist.

Auch eine biblische Assoziation liegt nahe: Titelwerk der Ausstellung von Juliane Fabritius im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn LupeAuch eine biblische Assoziation liegt nahe: Titelwerk der Ausstellung von Juliane Fabritius im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn

Die Ausstellung umfasst circa 90 Arbeiten, die meistens in der Gouache- oder Acryltechnik angefertigt wurden. Einige wenige Collagen finden sich auch unter den Werken.

Drei Themenschwerpunkte kennzeichnen die Ausstellung: Da sind die Lesenden, die sich meist in lichtdurchfluteten Kirchenräumen befinden und von Vögeln begleitet werden, die den Lesenden auf der Schulter oder gegenüber sitzen, manchmal auch herbeifliegen oder auf dem Boden hocken. Dann kreist ein weiterer Themenschwerpunkt um die Musik. Vor bunten Glasfenstern spielen Musikanten auf Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass, Saxophone, allein oder zu zweit und werden von Phantasievögeln begleitet. Die dritte kleinere Werkgruppe zeigt Menschen mit Schafen oder Hühnern. Die Hühner werden von den Menschen liebevoll in den Arm genommen, die Schafe von Hirten sorgsam bewacht. Die Deutung der Gemälde ist vieldeutig und offen. Die Gemälde sollen zum Nachdenken anregen. Einige surreale Elemente sind vorhanden.

Wann & Wo?

Haus der Evangelischen Kirche Bonn
Adenauerallee 37
53113 Bonn
Ausstellungsöffnungszeiten: Montags bis donnerstags von 8.00 - 17.00 Uhr und freitags von 8.00 - 13.00 Uhr
Eintritt frei

Biographie

Juliane Fabritius wurde 1956 in Bonn geboren. Sie studierte Kunstwissenschaften, katholische Theologie, Philosophie, Erziehungswissenschaften sowie Kunst- und Werkerziehung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Nach ihren Staatsexamen legte sie 1984 die Magisterprüfung im Fach Kunstgeschichte ab.

Juliane Fabritius war zunächst an mehreren Kölner Gymnasien tätig, seit 1989 unterrichtete sie Kunsterziehung und katholische Religion am Clara-Schumann-Gymnasium in Bonn. Zwischen 1985 und 1989 arbeitete sie als Dozentin im Fachbereich Kunst an der VHS Bonn.
Im Jahr 1995 besuchte Juliane Fabritius die Internationale Sommerakademie für Bildende Künste in Salzburg, dort arbeitete sie in der Malklasse des amerikanischen Künstlerpaares Leon Golub und Nancy Spero. Zudem besuchte sie Malkurse bei Ruth Clemens an der renommierten Europäischen Kunstakademie in Trier.

Seit 1997 ist die Künstlerin Mitglied des Bundes bildender Künstler (BBK) sowie seit 2004 Mitglied des Kunstvereins Bad Godesberg.
Juliane Fabritius fühlt sich in ihrem Oeuvre dem Expressiv-Gegenständlichen verpflichtet. In ihren Arbeiten verbindet sie zumeist die Elemente der Landwirtschaft und des Interieurs mit menschlichen Figuren und Tiergestalten. Ihre bevorzugten künstlerischen Techniken liegen im Bereich der Acryl und Aquarellmalerei; überdies nutzt sie weitere diverse Mischtechniken für ihre Arbeit.

Ausstellungen

1985 Kulturzentrum Hardtberg, Bonn-Duisdorf
1986 Stadthaus Bonn, Foyer
1989 Volksbank, Bad Neuenahr
1989/1991 Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen e.V., Prüm
1991 Caritas-Haus, Bonn-Bad Godesberg
1994 Bezirksbücherei, Bonn-Bad Godesberg
1996 Gustav-Heinemann-Haus, Bonn
1998 Trinitatiskirche, Bonn
2002 PTI Bonn
2002 St. Remigiuskirche Bonn
2004 Kunstverein Bad Godesberg
2006 Stadthaus Bonn, Foyer
2007 Kunstverein Bad Godesberg
2008 Bundesministerium für Justiz
2009 Bundesministerium für Justiz
2009 Haus der Ev. Kirche
2010 Christus Kirche
2011 Thomas Kapelle
2012 Thomas Kapelle
2013 Bundesministerium für Justiz
2013 Galerie „Schön“
2013 Kunstverein Bad Godesberg

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Sabine Hennes/ger / 07.04.2014



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