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Aus Liebe

„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Losung für den 15.08.2020

Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen! Sacharja 7,10

Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt. 1.Korinther 1,28

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Superintendent Wüster bekräfigt Erklärung der Landeskirchen

"Solidarität mit jüdischen Gemeinden und Menschen in Deutschland"

Auch die evangelische Kirche in Bonn macht sich angesichts der jüngsten Übergriffe auf Synagogen die Solidaritätserklärung der rheinischen und westfälischen Landeskirche mit den jüdischen Gemeinden und Menschen in Deutschland zu eigen.

Bonns Superintendent Eckart Wüster: "Wachsam bleiben gegen alle Formen von Antisemitismus" LupeBonns Superintendent Eckart Wüster: "Wachsam bleiben gegen alle Formen von Antisemitismus"

Der Bonner Superintendent Eckart Wüster bekräftigt ausdrücklich die Worte des rheinischen Präses Manfred Rekowski: "Jüdinnen und Juden in unserem Land sollen wissen: Sie stehen solchen dumpfen Anfeindungen nicht alleine gegenüber. Gemeinsam mit allen Menschen guten Willens verurteilen wir jede Gewalt. Notwendig angesichts der hochkomplizierten Lage in Israel und Palästina sind vielmehr echte Gespräche nötig. Nur in Offenheit und im Geist der Liebe können und sollen wir politisch diskutieren."

Gemeinsam mit der westfälischen Präses Annette Kurschus hatte Präses Rekowksi anlässlich eines Besuchs am Freitag (15. August) in der Wuppertaler Synagoge, die Ende Juli Ziel eines Brandanschlags geworden war, erklärt: "Wer ein jüdisches Gotteshaus angreift, greift uns alle an. Der Hass gegen das Volk Israel richtet sich gegen das Fundament, auf dem wir auch als Christen stehen."

Auch in Westfalen war es im Mai zu einem antisemitischen Übergriff gekommen als die Synagoge in Gelsenkirchen mit einem Hakenkreuz beschmiert und ein Fenster eingeworfen. Der Evangelische Kirchenkreis spendete Geld für die Reparatur des Schadens.

Superintendent Eckart Wüster: "Ich bitte die Menschen auch bei uns in Bonn und der Region, wachsam zu sein und zu bleiben gegen alle Formen von Antisemitismus. Für uns als Kirche ist das ein zentrales Anliegen. Möglichweise berechtigte Kritik an der Regierung in Israel darf nicht in Antisemitismus bei uns münden."

Weitere Infos: www.ekir.de

 

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ger / 15.08.2014



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