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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Losung für den 09.08.2020

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Evangelische Kirche

Weihnachten in Bonn und der Region: Volle Kirchen und Hoffnung auf mehr Frieden und Gerechtigkeit

Volle Kirchen auch noch zu den Spätmessen zur Heiligen Nacht vermelden die evangelischen Gemeinden in Bonn und der Region. Die Gottesdienste an Weihnachten führten auch dieses Jahr wieder alle Generationen und die unterschiedlichsten Menschen zusammen.

Stimmungsvoll war es zur Heiligen Nacht in allen Kirchen wie hier in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt (Foto: Gerhardt) LupeStimmungsvoll war es zur Heiligen Nacht in allen Kirchen wie hier in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt (Foto: Gerhardt)

Die großen Themen waren die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit, in einer Welt, in der an vielen Orten Unfrieden herrscht und die soziale Schere auch in Deutschland immer weiter auseinandergeht, so der Eindruck von Pressepfarrer Joachim Gerhardt. Seit Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuten sich auch die Gottesdienste zur „Christnacht“ am späten Heiligen Abend. Gerade evangelische Gemeinden boten dort auch dieses Jahr besonders stimmungsvolle Angebote.

An die 200 Menschen versammelten sich zudem wieder am Fuß der katholischen St. Sebastiankirche in Poppelsdorf, von dessen Turm die Lutherbläser der benachbarten protestantischen Gemeinde Weihnachtschoräle über die Dächer des nächtlichen Bonn spielten. "Offene Christnacht" für Jung und Alt und vor allem für Menschen, die keine eigene Weihnachtsfeier haben, hieß es wieder in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt. Das "Ensemble "Silent Night" unter Leitung von Kantor Berthold Wicke verzauberte bei Kerzenschein die Menschen in der voll besetzten Kirche mit einem berührenden "Crossover"  von klassischen Chorälen bis Jazz. "Wir feiern miteinander die heilige Nacht solange bis der letzte gegangen ist", hatte Pfarrer Gerhardt versprochen und nach der Christmette am Altar und an der Krippe Käse und Brot, Wein und Trauben aufgetischt. Weit über 100 feierten mit. Es ging bis Halbdrei.

Superintendent Eckart Wüster: "Gott bekennt sich zu seiner Schöpfung - das ist Weihnachten" LupeSuperintendent Eckart Wüster: "Gott bekennt sich zu seiner Schöpfung - das ist Weihnachten"

Superintendent Wüster: "Frieden ist möglich"

Der Bonner Superintendent Eckart Wüster machte in seiner Predigt am Heiligen Abend deutlich: "Wir feiern nicht Weihnachten, obwohl es in der Welt so furchtbar zugeht, sondern weil die Welt nicht heil ist." Angesichts der vielen Gewaltverbrechen und Naturkatastrophen, der vielen Demütigungen von Menschen und den Zerstörungen des Lebens ließe sich der Gesang der Engel auch anders formulieren: "Menschen haben sich die Ehre von Gott geborgt, nehmen den Frieden von der Erde und sind den Menschen kein Wohlgefallen." Weihnachten halte aber unverdrossen an der Zusage Gottes an uns Menschen fest: "Frieden ist möglich, und das singen uns auch heute die Engel. So werden wir am Weihnachtsfest daran erinnert, dass Gott sich zu seiner Schöpfung bekannt hat und bekennt.“

Vielleicht ist es mit Gott ja so wie mit einem Freund oder einer Freundin, predigte Wüster in der Herseler Dreieinigkeitskirche. "Ein Freund ist ein Mensch, der zu mir steht, obwohl er mich kennt. So bedeutet auch Weihnachten: Gott steht zu uns. Deshalb wurde er Mensch und er lässt es uns wissen, auch dadurch, wenn wir einander begegnen und selbst zu Engeln werden."

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ger / 25.12.2014



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