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Installation zum Thema Hoffnung im Kirchenpavillon

Tischtennisplatte und Weltfrieden

Seit der Eröffnung des Kirchenpavillons im Dezember 2014 gibt es dort die Installation "Grünes Licht", die Besuchern die Möglichkeit gibt, sich interaktiv mit dem Thema Hoffnung auseinanderzusetzen.

Durch transparente Rollen sieht man im Kirchenpavillon die Hoffnung schimmern (Foto: Johanna Nolte) LupeDurch transparente Rollen sieht man im Kirchenpavillon die Hoffnung schimmern (Foto: Johanna Nolte)

„Persönlichen Lichtblick notieren, Papier aufrollen, Rolle zu den anderen stecken – Hoffnung schimmern sehen …“ So lautet die kurze Aufforderung auf dem Transparentpapier, das jetzt vor mir liegt. Schon vor längerer Zeit ist mir der „leuchtende Kasten“ im Kirchenpavillion aufgefallen, jetzt traue ich mich endlich einmal ran. Viele eingerollte Zettel ragen aus der durchlöcherten Oberfläche. Ich ziehe ein paar heraus und bin überrascht, wie unterschiedlich die Botschaften auf den Zetteln sind. Viele nutzen das Projekt um Fürbitten aufzuschreiben: Die Kinder sollen ihr Abitur gut bestehen, der Nachbar schnell wieder gesund werden, der Bruder seine Selbstzweifel überwinden und der Krieg in Syrien endlich zu Ende gehen. „Peace and love for everybody“ bringt es ein notierter Lichtblick auf den Punkt. Wieder andere benutzen die Installation als eine Art Gästebuch. Kinder malen Bilder und wünschen dem Kirchenpavillon „Frohe Weihnachten“, „Alles Gute für die Zukunft“ oder wie ein Kind „eine Tischtennisplatte“.

Viele Besucher nutzen die Gelegenheit und schreiben Wünsche oder Fürbiten auf (Foto: Studio komplementaer) LupeViele Besucher nutzen die Gelegenheit und schreiben Wünsche oder Fürbiten auf (Foto: Studio komplementaer)

Keine Hoffnung geht verloren

„Bis Mai diesen Jahres ist die Installation noch für alle erfahrbar“, erklärt mir die Pfarrerin im Kirchenpavillon Ulrike Verwold. Auch danach werde das Thema Hoffnung ein zentrales Element im Kirchenpavillon bleiben. Das Projekt stammt mit Idee und Umsetzung aus der Kölner Kreativschmiede „Studio komplementaer“. Spannend, wie es Wunschzetteln nach dem Projekt weitergehen soll. Martina Baur-Schäfer, Leiterin des Kirchenpavillons, schlägt vor, die Rollen in eine bunte Kiste zu packen und gut verschnürrt im Foyer auszustellen. „Das könnte man auch mit den Folgeprojekten so machen.“ Nach dem Motto: Keine Hoffnung geht verloren.

Ein Buch mit Texten über Hoffnung vertieft das Thema (Foto: Studio komplementaer) LupeEin Buch mit Texten über Hoffnung vertieft das Thema (Foto: Studio komplementaer)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kirchenpavillons: www.kirchenpavillon.de 

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Johanna Nolte / 10.03.2015



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