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Einladung zur Lesung und zu einem Diskussionsabend im Bonner Münsterladen

"Gemeinsam stärker"

Viele Bonnerinnen und Bonner haben mitgewirkt: "Gemeinsam stärker". Es geht um die Ökumene und die Kraft, die die Kirchen entfalten, wenn sie gemeinsam handeln. Das Buch wurde nun im Münsterladen öffentlich vorgestellt.

Ökumene lebt und entwickelt sich an der Basis. Auch davon zeugt das neue Ökumene-Buch "Gemeinsam stärker". (Bonifatius-Verlag) LupeÖkumene lebt und entwickelt sich an der Basis. Auch davon zeugt das neue Ökumene-Buch "Gemeinsam stärker". (Bonifatius-Verlag)

"Gemeinsam stärker" heißt das Werk, das jüngst im renommierten Bonifatius-Verlag erschienen ist. Mit Beiträgen vertreten sind unter anderem Martina Baur-Schäfer von der evangelischen Stadtkirchenarbeit in Bonn, Krankenhausseelsorger Andreas Bieneck, Notfallseelsorger Albi Roebke, Pfarrer Axel von Dobbeler, Leiter der evangelischen Erwachsenenbildung Bonn, das Ehepaar Führ, das beschreibt, wie konfessionsverbindene Paare heute leben, sowie Angela Beckmann, die über Diakonie und Bahnhofsmission berichtet. Herausgeber ist neben dem Wuppertaler Stadtdechant und ehemaligen Bonner Hochschulpfarrer Dr. Bruno Kurth der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt.

Mit Unterstützung weiterer Autoren stellten die Herausgeber das Buch Mitte September im Bonner Münsterladen vor. Es entwickelte sich eine muntere wie kontroverse Diskussion um die Frage: Welche Bedeutung hat Ökumene heute aus Sicht jeder Kirche und gemeinsam? Deutlich wurde: Die ökumenische Zukunft beginnt vor Ort. Hier entscheidet sich am Ende auch die Zukunft der Ökumene für die Kirchen insgesamt. Und zwar mit dem Anspruch, dass die Kirchen unsere Welt auch in Zukunft glaubwürdig und tatkräftig mitgestalten wollen. Es moderierte der Leiter des katholischen Bildungswerks Bonn, Dr. Johannes Sabel.

Weitere Infos: siehe hier.

Kritik zum Buch "Gemeinsam stärker"

Hier eine Besprechung des Buchs gerade erschienen in der September-Ausgabe der Kirchenzeitung PROtestant von K. Rüdiger Durth:

„Ökumenische Zukunft vor Ort“ nennen die Herausgeber Bruno Kurth und Joachim Gerhardt im Untertitel ihr kürzlich erschienenes Taschenbuch „Gemeinsame stärker“. Damit deuten sie zweierlei an, das sich wie ein roter Faden durch die lesenswerten knapp 120 Seiten zieht und das im kirchlichen Alltag immer wichtiger wird: Auch angesichts der nach wie vor hohen Zahl von evangelischen und katholischen Kirchenaustritten haben die beiden großen Volkskirchen vor allem eine Chance in der säkularen Gesellschaft, wenn wie immer mehr gemeinsam auftreten. Und die vielzitierte Ökumene, von der manche meinen, sie durchlebe gegenwärtig eine Eiszeit, gewinnt ihre Stärke von der gemeinsamen Basis her. Sehr lesens- und nachahmenswert sind die beiden grundlegenden Aufsätze von Präses Manfred Rekowski und Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, die sich in bewundernswerter Übereinstimmung zur Bedeutung der ökumenischen Bewegung von unten bekennen. Und der in der Düsseldorfer Staatskanzlei für die Beziehungen der Landesregierung zu den Kirchen zuständige Referent Matthias Schreiber macht deutlich, dass es auch aus politischer Sicht keine Alternative zur Ökumene gibt. Je geschlossener die beiden Kirchen gegenüber dem Staat auftreten, desto größer ist die Chance, dass sie auch gehört werden. Ein spannendes Buch für alle, die vor Ort ökumenisch arbeiten und leben. Sie erhalten zugleich einen guten Überblick, was heute schon alles – auch am Beispiel Bonn – an Ökumene Alltag ist.
K. Rüdiger Durth

Joachim Gerhardt/Bruno Kurth (Hrsg): Gemeinsam stärker. Ökumenische Zukunft vor Ort, Bonifatius Verlag 2015, 116 S, 12.90 €,

 

 

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17.09.2015



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