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Seit mehr als 40 Jahre enge Verbindungen zu einem Kirchenkreis in Tansania

Evangelische Kirche in Bonn feierten Partnerschafts-Sonntag mit "Kusini A" - Freude über Bischofswahl in Tansania

Ein wichtiges Datum: Am 21. Juni feierten die evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Bonn den „Partnerschaftssonntag“ mit Tansania.

Wir leben in einer Welt: Die Superintendenten Jackson Lugayana (Kusini A) und Eckart Wüster (Bonn) beim Besuch in Bonn 2014 (Foto: J. Gerhardt) LupeWir leben in einer Welt: Die Superintendenten Jackson Lugayana (Kusini A) und Eckart Wüster (Bonn) beim Besuch in Bonn 2014 (Foto: J. Gerhardt)

In vielen Gottesdiensten wurde laut Superintendent Eckart Wüster „der engen und guten Beziehungen“ mit den Menschen im Partnerkirchenkreis „Kusini A“ im äußersten Nordwesten Tansanias gedacht. „Der Tag soll das Bewusstsein stärken, dass Kirche weltweite Verantwortung wahrnimmt und der Glaube globale Brücken schlägt“, so Wüster.

Die Kirchenkreise Bonn und „Kusini A“ verbindet seit Anfang der 70-er Jahre eine enge Partnerschaft. Sie lebt laut Ulrike Hensel-Kornblum, Leiterin der Partnerschaftsausschusses auf Bonner Seite, "auch und besonders von persönlichen, gegenseitigen Besuchen". Die Bonner haben in Tansania zudem eine Krankenstation aufgebaut, den Bau von Kirchen und einer Landwirtschaftsschule mitfinanziert, übernehmen regelmäßig die Kosten für dringend notwendige Medikamente und finanzieren Schulstipendien für Jugendliche in einem der laut Weltbank ärmsten Länder der Erde. Die Partnerschaft ist 2009 von der rheinischen Landeskirche als ein „vorbildliches kirchliches Eine-Welt-Projekt“ ausgezeichnet worden.

Zuletzt war im vergangenen Jahr wieder eine Delegation aus Tansania zu Gast in Bonn. Der „Partnerschaftssonntag wird immer am „3. Kirchensonntag nach Trinitatis“ gefeiert. Im Mittelpunkt der Gottesdienste standen gemeinsame Gebete, Lesungen und Lieder.

Bonner Freude über Wahl des neuen Bischofs in Tansania

Große Freude herrscht in Bonn über die Wahl des neuen evangelischen Bischofs in der Diözese, zu der auch auch "Kusini A" gehört jetzt im Juni. "Die Wahl von Dr. Abednego Keshomshahara ist eine wirklich gute Nachricht für uns", erklärt Ulrike Hensel-Kornblum. "Der Bischof spricht fließend deutsch und kennt unsere Bonner Partnerschaft. Das gibt uns Mut und Zuspruch für die Zukunft unserer Arbeit." 

Gemeinsame Gespräche und Treffen verbinden: im Haus Mühlestumpen 2014 (Foto: J. Gerhardt) LupeGemeinsame Gespräche und Treffen verbinden: im Haus Mühlestumpen 2014 (Foto: J. Gerhardt)

Kollektenaufruf 2015: Hilfe für die Kranken in unserem Partnerkirchenkreis Kusini A

Ulrike Hensel-Kornblum, Leiterin Ausschuss für Weltmission und Ökumene im Kirchenkreis Bonn erklärt: Die Kollekte an diesem Partnerschaftssonntag erbitten wir diesmal für die Arbeit des Krankenhauses in Ndolage.

Das Krankenhaus ist für unsere Partner in Kusini A der einzig erreichbare Ort, an dem sie operiert und behandelt werden können. Das 1928 von Missionaren der Bethel-Mission erbaute Krankenhaus in der Kagera Region weist keinen Patienten ab. Heute steht das Hospital unter der Trägerschaft der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania.

Der leitende Arzt Dr. Lolwako schreibt jedes Jahr einen beeindruckenden Bericht über seine Arbeit. An Malaria erkrankte Kinder, Frauen und Männer mit Infektionen und Knochenbrüchen, schwangere Frauen oder an HIV/Aids erkrankte Patienten, allen versuchen die Ärzte und Mitarbeiter zu helfen. Außerdem gibt es im Krankenhaus Ndolage ein Zentrum für medizinische Weiterbildung.

Ihre Spende am heutigen Partnerschaftssonntag hilft, dass den Kranken auch in Zukunft geholfen werden kann.

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Joachim Gerhardt / 22. Juni 2015



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