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Journalist und Autor Harald Martenstein auf der Kanzel der Bonner Kreuzkirche

Journalist Harald Martenstein hält Kanzelrede: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen"

Journalist Harald Martenstein (u.a. die ZEIT) spricht in seiner „Kanzelrede“ am Sonntag, 29. Mai 2016 um 18.00 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche am Kaiserplatz in Bonn über Shitstorms, Skandale und die Unbarmherzigkeit der Medien.

Die  Unbarmherzigkeit der Medien und des Internets thematisiert Autor und Journalist Harald Martenstein in seiner Kanzelrede (Foto: Manfred Thomas) LupeDie Unbarmherzigkeit der Medien und des Internets thematisiert Autor und Journalist Harald Martenstein in seiner Kanzelrede (Foto: Manfred Thomas)

Martenstein, der für sein literarisches Schaffen u.a. mit dem Henri-Nannen-Preis (2008) und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis (2004) ausgezeichnet wurde, arbeitete als Redakteur bei der Stuttgarter Zeitung, dem Berliner Tagesspiegel und der Münchener Abendzeitung und wurde einem breiten Publikum durch seine seit 2002 in der ZEIT erscheinende Kolumne 'Lebenszeichen' bekannt.

In seiner Kanzelrede wird Martenstein eine Jesus-Wort aus der Bergpredigt auslegen: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlagen" (Matthäus 5,7). In der Ankündigung seiner Kanzelrede schreibt Martenstein, es gehe ihm "um die Unbarmherzigkeit der Medien und des Internets ..., um Shitstürme und Skandale. Und um eine Balance, die wir finden müssen - einerseits Verfehlungen zu benennen und, falls nötig, zu bestrafen, andererseits aber auch zu verzeihen. Und um Demut. Wer sich der eigenen Fehlbarkeit bewusst ist, kann verzeihen, wer sich irrtümlicherweise für unfehlbar hält, kann es nicht."

Musikalisch gerahmt wird Martensteins Kanzelrede von Stefan Horz (Orgel, E-Piano) und Matthias Höhn (Saxophon, Concertina, Gitarre).
Das Evangelische Forum Bonn und die Bonner Kreuzkirchengemeinde laden herzlich ein:
Sonntag, 29. Mai 2016, 18:00 Uhr, Kreuzkirche, Kaiserplatz Bonn

"Brauchen wir mehr Demut?" Dieser Frage geht Harald Martenstein am Sonntag, 29. Mai, in seiner Kanzelrede nach. Lupe"Brauchen wir mehr Demut?" Dieser Frage geht Harald Martenstein am Sonntag, 29. Mai, in seiner Kanzelrede nach.

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Johanna Nolte / Evangelisches Forum / 09.05.2016



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