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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Das MIGRApolis-Haus der Vielfalt lädt ein:

„Hineingeboren“ – Ausstellung von Gemälden des Bonner Malers Klaus Gebauer

Das MIGRApolis-Haus der Vielfalt lädt zur Eröffnung der Ausstellung „Hineingeboren“ am Sonntag, dem 6. November 2016 um 11.30 Uhr ein. Die Gemälde des Bonner Malers, Historikers und Pädagogen Klaus Gebauer werden noch bis Ende Dezember ausgestellt. 

„Etwas habt ihr nicht verstanden“ (Demonstration der Kinder gegen den NAZI-Aufmarsch in der Goethe-Allee in Beuel am 1. Mai 2012), ein Werk von Juni 2012, Öl auf Leinwand von Klaus Gebauer. (Foto: EMFA) „Etwas habt ihr nicht verstanden“ (Demonstration der Kinder gegen den NAZI-Aufmarsch in der Goethe-Allee in Beuel am 1. Mai 2012), ein Werk von Juni 2012, Öl auf Leinwand von Klaus Gebauer. (Foto: EMFA)

1940 „hinein“geboren in die letzte Phase des Nationalsozialismus mit Weltkrieg und Holocaust, hat er sich schon als Schüler des Beethoven-Gymnasiums künstlerisch mit diesem Teil der deutschen Vergangenheit auseinandergesetzt. Nach 35 Jahren als Didaktiker für Geschichte und politische Bildung im Dienst des Landes NRW zeigt er nun großformatige Bilder zu den Verbrechen der nationalsozialistischen Zeit, die in den Jahren 2012 bis heute entstanden sind. Gebauers Thematik reicht bis in die Bonner Gegenwart, von Birkenau zur Rosenburg in Bonn und zum Widerstand seiner Kinder- und Enkelgeneration gegen den Aufmarsch von Nazis am 1. Mai 2012 in der Goethe-Allee in Beuel.
Hineingeboren war auch Gerhard Kraemer. Heute 89 Jahre alt, erinnert er an seine Kindheit als Hitlerjunge in Beuel. Er stellt ein Manuskript mit seinen Erinnerungen vor, das fast sein Tagebuch ist. Der Nationalsozialismus war in Beuel etwas Selbstverständliches. Bis zuletzt glaubte man, im Recht zu sein. Das Schicksal der Juden interessierte nur sehr wenige. Der anwesende Zeitzeuge Kraemer erwartet Fragen zu seinem Bericht und zu seiner These: Der Nationalsozialismus gehörte zu Deutschland.

Die Ausstellung der Bilder von Klaus Gebauer wird am Sonntag, dem 6. November 2016 im MIGRApolis-Haus (Brüdergasse 16-18) in der Bonner Innenstadt um 11.30 Uhr im Rahmen der "Bonner Woche der Kulturen" von der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) eröffnet. Gerd Kraemer wird sein Manuskript "Geschichte und Erinnerungen eines Hitlerjungen" vorstellen. Es folgt eine Fragestunde unter der Moderation von Dr. Klaus Gebauer.

Birkenau und Rosenburg (von Dezember 2014), Acryl auf Leinwand von Klaus Gebauer (Foto: EMFA). Birkenau und Rosenburg (von Dezember 2014), Acryl auf Leinwand von Klaus Gebauer (Foto: EMFA).

Besichtigung der Bilder bis Ende des Jahres möglich

Die Ausstellung kann bis Ende Dezember 2016 besichtigt werden. Für Schulklassen können gesonderte Besichtigungstermine organisiert werden.
Kontakt: Dr. Hidir Celik, Elena Link Viedma
E-mail:emfa@bonn-evangelisch.de
Tel.: 0228 / 697 491

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JoNo / Haus Migrapolis / 23.10.2016



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