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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Losung für den 08.08.2020

Meine Augen sehen stets auf den HERRN; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. Psalm 25,15

Paulus schreibt: 

Betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch und dass wir gerettet werden vor falschen und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding. Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen. 2.Thessalonicher 3,1-3

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Lukaskirchengemeinde Bonn

Pfarrerin Ulrike Termath geht in den Ruhestand: Mehr als 25 Jahre Seelsorgerin an der LVR-Klinik

Ulrike Termath, langjährige Pfarrerin an der LVR-Klinik in Bonn und der Lukaskirchengemeinde, ist in den Ruhestand gegangen. In einem festlich-persönlichen Gottesdienst wurde sie von Superintendenten Eckart Wüster entpflichtet.

Sie hat die LVR-Klinik wie die Lukaskirche bereichert: Pfarrerin Ulrike Termath (Foto: privat) LupeSie hat die LVR-Klinik wie die Lukaskirche bereichert: Pfarrerin Ulrike Termath (Foto: privat)

Und zwar am Freitag vor dem ersten Advent an dem Ort, der in den vergangenen über 25 Jahren Mittelpunkt ihres Dienstes für die Menschen war: der Kapelle in der Landesklinik. Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Lukaskirchengemeinde noch zu einem herzlichen Empfang voller guter Wünsche langjähriger Weggefährtinnen und Weggefährten ein. Der Festgottesdienst stand unter dem biblischen Motto des Pauluswortes: "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob" (Römerbrief Kap. 15, Vers 7). Ulrike Termath wird im Ruhestand ihren Lebensmittelpunkt nun endgültig in den Kreis Altenkirchen verlegen, wo sie bereits wohnt.

Den Dank und alle Wertschätzung, die Pfarrerin Termath auch in ihrer Lukaskirchengemeinde im Bonner Norden erfahren hat, fasst Pfarrerin Michaela Schuster, Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde, zusammen:

"Der seelsorerliche Blick für Menschen und Situationen"

"Mehr als eine Viertel Jahrhundert war Pfarrerin Ulrike Termath als Seelsorgerin in der LVR-Klinik, gleich gegenüber der Lukaskirche, tätig. Sie war eingebunden in die Lukaskirchengemeinde über das „Bonner Modell“ und somit Mitglied im Presbyterium. Unter anderem wirkte sie mit im Ausschuss für Diakonie und Seniorenarbeit.

Pfarrerin Termath hat sich schon weit vor der Zeit der „Inklusion“ eingesetzt für die Durchlässigkeit von Klinikwelt und Gemeindealltag, und vor allem für die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Menschen in krisenhaften Lebensphasen und mit psychischen Erkrankungen.

Zugleich sind durch sie und ihre Kollegin evangelische Kirche und Spiritualität in der Klinik präsent. Ehrenamtliche der Kirchengemeinde unterstützten sie in der Begleitung von Klinikgottesdiensten; Konzerte ihres Gospelchores fanden in der LVR-Klinik statt. Und es kamen und kommen Patientinnen und Patienten in die Gottesdienste und zu Gemeindeveranstaltungen im Lukaszentrum.

Wir danken Pfarrerin Ulrike Termath von Herzen für
- ihre wertschätzende, empathische Zugewandtheit zu den Menschen in Klinik oder Kirchengemeinde
- ihre Verbundenheit mit dem Gemeindeleben
- ihre besonnene, lösungsorientierte Unterstützung in Presbyterium und Diakonieausschuss
- ihren nachgehenden, seelsorglichen Blick für Menschen und Situationen
- ihre aufmerksame Begleitung und hilfreiche Beratung, auch der Gemeindekolleginnen und -kollegen.

Pfarrerin Termath hat unsere Lukaskirchengemeinde enorm bereichert. Wir wünschen ihr Gottes Segen für die Begegnungen mit den Menschen, denen sie sich jetzt widmen kann."
Pfarrerin Michaela Schuster für das Presbyterium 

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EB/Joachim Gerhardt / 25.11.2016



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