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Weihnachtsbotschaft von Superintendenten Eckart Wüster: „Wir Menschen brauchen einander!“

Weihnachten 2016 steht dieses Jahr einmal mehr im Zeichen der bedrückenden weltpolitischen Situation. Superintendent Eckart Wüster macht in seiner Weihnachtspredigt deutlich, wie wichtig die Botschaft der Engel zu Bethlehem gerade in dieser Zeit ist: 

Bonns Superintendent Eckart Wüster, Pfarrer in Hersel: "Vom Himmel hoch kommt eine lebenswichtige Botschaft" LupeBonns Superintendent Eckart Wüster, Pfarrer in Hersel: "Vom Himmel hoch kommt eine lebenswichtige Botschaft"

„Ich liebe dich. Wenn mir das gesagt wird, dann geht es mir gut, dann tanke ich Selbstbewusstsein. Als Mensch lebe ich davon, dass es andere gut mit mir meinen. Und umgekehrt leben andere davon, wenn ich es gut mit ihnen meine. Diese Zusagen kann man sich nicht selbst machen.

Genau diese Wirkung möchte die Botschaft der Engel an die Hirten entfalten, erklärt der Bonner Superintendent Eckart Wüster in seiner Weihnachtsbotschaft 2016. „Die gute Nachricht kommt von außen zu uns. `Vom Himmel hoch, da komm ich her´ – so hat es Martin Luther in seinem Weihnachtslied beschrieben. Von dort kommt die gute Nachricht, dass wir in der an vielen Stellen so dunklen Welt nicht alleingelassen sind. Mit Worten der Bibel gesagt: `Uns ist der Heiland geboren.´

Diese Erfahrung, nicht alleingelassen zu sein, brauchen nun vor allem diejenigen, die unter dem furchtbaren Anschlag in Berlin zu leiden haben. Was Menschen einander antun können, ist nicht zu verstehen. Aber die Betroffenen mit ihrer Wut und Trauer und ihren Schmerzen nicht allein zu lassen, das ist unsere Aufgabe jetzt.

„Nicht abkapseln und zurückziehen“

Weihnachten mit seiner frohen Botschaft steht laut Pfarrer Wüster daher dieses Jahr besonders für Einsicht, „dass wir Menschen als soziale Wesen einander brauchen. Das ist zwar nicht immer einfach, weil wir es auch mit Menschen zu tun haben, die uns nicht liegen und die umgekehrt uns auch als beschwerlich erleben. Aber es ist für alle Formen des Zusammenlebens lebensnotwendig, dass wir uns dieser Mühe unterziehen. Sich voneinander abzukapseln, sich zurückzuziehen in eine nur vermeintlich sichere kleine Gemeinschaft derjenigen, die sich gut kennen, wird den Frieden untereinander gerade gefährden und nicht fördern.

Zugleich erinnert Superintendent Wüster daran: „Viele Menschen leben in Bonn und in der Region in vergleichsweise guten bis sehr guten Verhältnissen. Manches Jammern geschieht auf hohem Niveau. Zugleich gibt es immer mehr, denen es immer schlechter geht. Die Familienarmut wächst in unserer wohlhabenden Region. Das ist im Grunde nicht zu verstehen. Die Dankbarkeit für das, was viele von uns zum Leben erhalten, kann uns ermutigen, unsere Herzen und Hände zu öffnen für die, die es brauchen und die damit erfahren können, das auch sie nicht allein gelassen sind.

Am 31. Oktober 2017 jährt sich der Auftakt zur Reformation Martin Luthers vor genau 500 Jahren. Weltweit wird dieses epochalen Ereignissen bedacht und gefeiert. LupeAm 31. Oktober 2017 jährt sich der Auftakt zur Reformation Martin Luthers vor genau 500 Jahren. Weltweit wird dieses epochalen Ereignissen bedacht und gefeiert.

Besondere Aktion: „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ erklingt dieses Jahr in allen evangelischen Kirchen Bonns

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“. Die evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis Bonn haben übrigens verabredet, das bekannte Weihnachtslied von Martin Luther dieses Jahr in jeder Gemeinde im Weihnachtsgottesdienst zu singen und auf unterschiedliche Art zum Thema zu machen. Ein Bonner Beitrag zum Auftakt des Festjahrs „500 Jahre Reformation“ 2017.

Kreiskantor Johannes Pflüger und Pfarrerin Stefanie Graner planen in der Christvesper der Friedenskirche in Kessenich (18.00 Uhr), den bekannten Text des Lutherliedes auf eine bekannte Popmelodie zu setzen. Ganz so wie es Martin Luther selbst gemacht hat, der für viele seiner Lieder auf bekannte Volksweisen zurückgriff, um den Menschen die Botschaft des Textes eingängiger vermitteln zu können. In der Lutherkirche in der Südstadt (22.30 Uhr) erklingt das Lied von 1534 in der Christmette zu Nacht bei Kerzenschein sogar in einer Jazzfassung in einem eher meditativen Gottesdienst mit Pfarrer Joachim Gerhardt. Pfarrer Wolfgang Harnisch wird den theologischen Gehalt des Liedes mit allen 15 Strophen in seiner Predigt am 2. Weihnachtstag in der Emmaus-Kirche auf dem Brüser Berg (11.00 Uhr) ausloten. Ganz anders wird Pfarrerin Manuela Quester am 1. Weihnachtstag in der Geriatrie im Johanniter-Krankenhaus Bonn das Werk in einem „Weihnachtlichen Liedersegen“ zum Klingen bringen (jeweils 15.00 und 16.00 Uhr). Nur einige Beispiele von vielen ...

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ger / 22.12.2016



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