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Losung für den 04.08.2020

Ich will den HERRN loben in den Versammlungen. Psalm 26,12

Wie ist es nun, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung! 1.Korinther 14,26

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Koschere Bäckerei: Jüdisches Leben in seiner weiten Spanne von orthodox bis liberal hat Europa immer schon mitgeprägt und bereichert. (Foto: J. Gerhardt)

Film und Diskussion

"Wir sind Juden aus Breslau - Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933"

Jüdisches Leben gehört zu Europa. Das kann man in diesen Tag gar nicht deutlich genug sagen. Das findet auch der "Ökumenische Seniorenkreis Klupp `91" und lädt am Donnerstag, 22. November 2018, 16.30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Fimereignis.

Der Ökumenischer Seniorenkreis Klupp ´91 lädt zu eine Veranstaltung am Donnerstag, 22. November 2019. Gezeigt wird der Kinodokumentarfilm "Wir sind Juden aus Breslau - Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933" 

Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr, Evang. Gemeindeforum Auerberg (Helsinkistr. 4). Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Bonn

Kostenbeitrag: € 5

Infos zum Film: www.judenausbreslaufilm.de

Film von aktueller Brisanz

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

Eine Rolle im Film spielt auch der Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Wrocław.

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J. Rott/ger / 19.11.2018



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