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​​​​​​​Meine jüdischen Wurzeln

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Heinz Rüegger beschäftigt sich in seinem Buch "Hohes Alter zwischen Sinnerfahrung und Sinnverlust" und dem gleichnamigen Vortrag mit dem Suchen und Fragen nach Sinn. (Bild: Buchcover, Theologischer Verlag Zürich)

Herzliche Einladung:

Vortrag: "Hohes Alter zwischen Sinnerfahrung und Sinnverlust"

Wie können Menschen im hohen Alter Sinn erfahren? Oder geht Hochaltrigkeit Hand in Hand mit Sinnverlust?Diesen Fragen gehen das Evangelische Forum Bonn und der Ökumenische Seniorenkreis Klupp’91 am 22. Februar 2018 um 16.30 Uhr im Forum Auerberg nach.

Das Evangelische Forum Bonn lädt gemeinsam mit dem Ökumenischen Seniorenkreis Klupp’91 zum Vortrag von Dr. theol. Heinz Rüegger zum Thema "Hohes Alter zwischen Sinnerfahrung und Sinnverlust" ein:
Am Donnerstag, 22. Februar 2018 um 16.30Uhr im Evangelischen Gemeindeforum Auerberg (Helsinkistr. 4).

Im hohen Alter stellt sich die Sinnfrage neu und zuweilen besonders akut: Lässt sich im Lebensrückblick so etwas wie ein roter Sinnfaden entdecken, der das gelebte Leben dankbar zu bejahen erlaubt? Lässt sich das gegenwärtige Leben im Alter trotz seinen Erfahrungen von Grenzen und Verlusten als sinnvoll verstehen? Oder gibt es auch im hohen Alter noch Ziele in der Zukunft, die anzustreben das Weiterleben wünschbar macht? Solche Fragen sind vielen alten Menschen nicht fremd. Es gehört zum Menschsein, dass wir Sinn-bedürftig sind, nach Aspekten von Sinn, von Bedeutung und Stimmigkeit unseres Lebens suchen. Aber auch dies gehört zum hohen Alter, dass das Weiterleben zuweilen als Leerlauf empfunden wird, demgegenüber das Sterben eigentlich eine befreiende Wohltat wäre. Dies gilt schon gar auf dem Hintergrund einer Gesellschaft, die Altsein primär negativ wertet und in der Menschen möglichst lange jung bleiben möchten. Der Vortrag lädt ein, über eine Lebenskunst des Alters nachzudenken, die für Sinnerfahrungen im Alter sensibel macht und zugleich ein Stück Sinnlosigkeitstoleranz entwickelt, die auch mit Erfahrungen von Sinnverlust leben lehrt.

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JoNo / Evang. Forum / 07.02.2018



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