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Wort zum Sonntag

Zweifeln und glauben

Es geht um Leben und Tod. Das Kind ist krank, sterbenskrank. Fast nichts ist schlimmer, als wenn Eltern das Gefühl haben, ihrem Kind nicht mehr helfen zu können. Es ist zum Verzweifeln. Zum Verzweifeln auch an Gott.

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Losung für den 20.01.2020

Wohl dem Menschen, dem der HERR die Schuld nicht anrechnet und in dessen Sinn nichts Falsches ist. Psalm 32,2

Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus. 2.Korinther 5,17-18

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Herzlich willkommen: Konfirmandinnen und Konfirmanden der Lutherkirchengemeinde besuchen jedes Jahr die Bonner Synagoge (Foto: J. Gerhardt)

Christlich-Jüdisch

Wahlplakate volksverhetzend und strafrechtlich zu verfolgen

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn hat sich wie auch die Kirchen, die Synagogengemeinde und die Gedenkstätte Bonn mit scharfer Kritik zu antisemitischen Wahlplakaten einer rechten Partei geäußert.

Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) in Bonn fordert, Plakate zur Europawahl der Partei „Die Rechte", die auch in Bonn zu sehen sind, strafrechtlich zu verfolgen und unverzüglich abzuhängen. Die Wahlplakate mit dem Text „Israel ist unser Unglück“ bedient sich  des Vokabulars antisemitischer Hetze des 19. Jahrhunderts und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Mit dem Geschäftsführer des Landesverbands jüdischer Gemeinden Nordrhein und anderen sehen wir die Aussage des Plakats nicht vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Aussage dient heute wie damals der Volksverhetzung  und ist geeignet, den Religionsfrieden in unserem Land zu stören. Sie ist auch gegen die erklärte Staatsräson der Solidarität Deutschlands mit dem Staat Israel gerichtet. Wir fordern dazu auf die Verbreitung solcher Plakate strafrechtlich zu ahnden.

Der Vorstand der christlich-jüdischen Gesellschaft besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Synagogengemeinde und der evangelischen und katholische Kirche. Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken und Superintendent Eckart Wüster für das katholische Stadtdekanat und den Evangelischen Kirchenkreis Bonn sowie die Gedenkstätte Bonn unterstützen diese Erklärung. Auch die Synagogengemeinde Bonn äußert sich entsprechend.

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ger / 15.05.2019



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