Willkommen!

Welkom - Welcome - Bienvenue!

Flaggen

> weitere Informationen

Wort zum Sonntag

Multitasking


Wenn Sie diese Zeilen lesen, versuchen Sie einmal, nichts anderes zu tun. Nur lesen. Nicht zugleich auch Musik hören, Kaffee trinken, mit einem anderen Menschen sprechen.

> Lesen Sie weiter ...

Spenden

Newsletter

Sie sind neugierig auf alles, was rund um die evangelische Kirche in Bonn passiert? Abonnieren Sie unseren Newsletter!

> weitere Informationen

Losung für den 26.08.2019

So spricht der HERR: Ich habe dich erhört zur Zeit der Gnade und habe dir am Tage des Heils geholfen. Jesaja 49,8

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Römer 10,12

Gottesdienste

Kerze

Hier finden Sie die Termine der Gottesdienste für die nächsten sieben Tage.

> weitere Informationen

Terminkalender

Veranstaltungen und Termine in der Region Bonn und im Kirchenkreis Bonn.

> weitere Informationen

PROtestant

Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

> weitere Informationen

Service

Herzlich willkommen: Konfirmandinnen und Konfirmanden der Lutherkirchengemeinde besuchen jedes Jahr die Bonner Synagoge (Foto: J. Gerhardt)

Christlich-Jüdisch

Wahlplakate volksverhetzend und strafrechtlich zu verfolgen

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn hat sich wie auch die Kirchen, die Synagogengemeinde und die Gedenkstätte Bonn mit scharfer Kritik zu antisemitischen Wahlplakaten einer rechten Partei geäußert.

Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) in Bonn fordert, Plakate zur Europawahl der Partei „Die Rechte", die auch in Bonn zu sehen sind, strafrechtlich zu verfolgen und unverzüglich abzuhängen. Die Wahlplakate mit dem Text „Israel ist unser Unglück“ bedient sich  des Vokabulars antisemitischer Hetze des 19. Jahrhunderts und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Mit dem Geschäftsführer des Landesverbands jüdischer Gemeinden Nordrhein und anderen sehen wir die Aussage des Plakats nicht vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Aussage dient heute wie damals der Volksverhetzung  und ist geeignet, den Religionsfrieden in unserem Land zu stören. Sie ist auch gegen die erklärte Staatsräson der Solidarität Deutschlands mit dem Staat Israel gerichtet. Wir fordern dazu auf die Verbreitung solcher Plakate strafrechtlich zu ahnden.

Der Vorstand der christlich-jüdischen Gesellschaft besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Synagogengemeinde und der evangelischen und katholische Kirche. Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken und Superintendent Eckart Wüster für das katholische Stadtdekanat und den Evangelischen Kirchenkreis Bonn sowie die Gedenkstätte Bonn unterstützen diese Erklärung. Auch die Synagogengemeinde Bonn äußert sich entsprechend.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

ger / 15.05.2019



© 2019, Evangelische Kirche in Bonn und der Region
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.