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„Ludwig 2020: Louis on tour“ mit dem größten Kinder- und Jugend-Projektchor der Kirchen aus Bonn und der Region im Beethovenjahr

Beethovenjahr 2020 und Kirche

Startschuss zu „Ludwig 2020: Louis on tour“

Kinderchöre der beiden großen Kirchen in Bonn und Region warten mit einem besonderen Beitrag zum Beethoven-Jubiläumsjahr auf. 150 Stimmen wirken mit beim Musical „LUDWIG2020“, uraufgeführt am 13.-15. November 2020 im Pantheon. Ab sofort Vorverkauf.

„LUDWIG2020“ beschreibt die Geschichte eines musikalisch hochbegabten Heranwachsenden in der Gegenwart, der verblüffende Parallelen zum Werdegang des jungen Ludwig van Beethoven aufweist. Am Ende zieht LUDWIG (zwischenzeitlich LOUIS oder LUDOVICO genannt) in die Welt hinaus - kehrt aber, anders als sein historisches Pendant,  zu einem Konzert nach Bonn zurück.

Wir begegnen dem offensichtlich musikalisch hochbegabten LUDWIG, wie er als Kind nachts mit Klavierunterricht malträtiert und schließlich als Zehnjähriger für eine weiterführende Schule angemeldet wird. Sein Vater hatte die Öffentlichkeit lange Zeit glauben lassen, LUDWIG sei zwei Jahre jünger, weil er dadurch glaubte, für seinen Sohn den Status eines „Wunderkindes“ erreichen zu können. Wir begleiten LUDWIG  durch die Kindheit und Jugend bis hin zu einer Reise in die Welt, die er als 22jähriger antritt. Bis dahin macht LUDWIG  in seiner Kindheit und Jugend, in der Familie wie auch in der Öffentlichkeit, weitgehende ähnliche Erfahrungen wie sein berühmter Vorgänger, der ebenfalls als Hochbegabter keinen einfachen Stand hatte.

Größter Kinder- und Jugend-Projektchor der Kirchen aus Bonn und der Region im Beethovenjahr

Dazu gehören die Erziehung in seiner Kindheit, die vom Vater mit "unerbitterlicher Strenge" durchgeführt wurde und die ihn einerseits "verdrießlich unter anderen Menschen" auftreten ließ, ihn aber auch zu einem Menschen mit "lebhafter geistiger Regsameit" machte. Dazu gehört die große Verantwortung, die der junge Beethoven auf Geheiß des Kurfürsten für seine Familie übernehmen musste, als die Mutter starb und der Vater nicht mehr in der Lage war, Verantwortung zu übernehmen - was bisweilen bei Ludwig zu "Engbrüstigkeit" und "tiefer Melancholie" führte. Dazu gehören aber auch frühe öffentliche Auftritte in der Region, die Arbeit mit Mentoren und Begegnungen in der Gesellschaft (Neefe, von Breuning, Graf Waldstein u.a.), frühe erste Kompositionen und eine erste Reise nach Wien im Alter von 16 Jahren. Dazu gehören weiter seine Arbeit als Hoforganist und die Komposition der anspruchsvollsten Bonner Werke (Kaiserkantaten), deren Motive sich später in seinen großen Werken (u.a. Fidelio, 9. Symphonie) wiederfinden, aber auch die Komposition leichterer Werke wie das Ritterballett für den Fastnachtsball. Schließlich die zweite Abreise, hinaus in die Welt.

Nach den Erfahrungen, die unser Held, der inzwischen auch „LOUIS“ oder "LUDOVICO" genannt wird, in der Welt gesammelt hat, kehrt er im Jahr 2020 nach Bonn zurück, so wie es ursprünglich auch für Ludwig van Beethoven gedacht war, wäre nicht zwischenzeitlich das Kurfürstentum aufgrund der „Franzosenzeit“ im Rheinland zusammengebrochen.

Norbert Alich und Rainer Pause in Gastrollen

Das Musical wird vom größten Kinder- und Jugend-Projektchor der Kirchen aus Bonn und der Region im Beethovenjahr gestaltet, der sich aus einzelnen Chören des Katholischen  Stadtdekanats Bonn und der Evangelischen Kirchenkreise in der Region Bonn zusammensetzt. In Kooperation mit der Beethoven-Musikschule Bonn übernimmt ein Projektorchester die musikalische Gestaltung. Insgesamt werden 150 Mitwirkende auf der Bühne stehen; in Gastrollen werden Norbert Alich und Rainer Pause zu sehen sein. Zum Produktionsteam gehören die beiden Regionalkantoren der Katholischen und der Evangelischen Kirche, Markus Karas und Johannes Pflüger (Chöre und Solisten), Thomas Guthoff (Arrangements), Jürgen Nimptsch (Libretto) und Lajos Wenzel (Regie).

Neben den vier am Wochenende 13.-15. November 2020 terminierten Aufführungen im Pantheon in Bonn-Beuel ist eventuell dort auch noch eine fünfte Aufführung geplant.
Die Eintrittspreise bewegen sich gestaffelt zwischen 18 und 25 €.

Vorverkauf über: https://www.pantheon.de

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Joachim Gerhardt / 12.11.2019



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