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„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.

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Wir nehmen traurig Abschied von Hilke Hepke-Hentschel (Foto: Archiv Kirchenkreis Bonn)

Evangelische Kirche in Bonn

Trauer um Pfarrerin Hilke Hepke-Hentschel

Der Evangelische Kirchenkreis Bonn trauert um Pfarrerin Hilke Hepke-Hentschel. Sie war im Kirchenkreis und in der Apostelkirchengemeinde in Tannenbusch in vielen Funktionen tätig.

Zuletzt war sie Schulpfarrerin in der LVR-Christophorusschule und der Astrid-Lindgren-Schule in Bonn. Hilke Hepke-Hentschel wurde am 25. März 1968 in Köln geboren und starb nach schwerer Krankheit am 11. November 2019.

Der Bonner Superintendent Eckart Wüster erklärt: „Ich erinnere mich noch gut an ihren Gottesdienst in einfacher Sprache mit Jugendlichen mit Förderbedarf auf einer unserer Kreissynoden. Es war Hilke Hepke-Hentschel ein Herzensanliegen, dass Kinder, die besondere Unterstützung brauchen, mit all ihren Möglichkeiten wahrgenommen werden. Sie war eine höchst angenehme und sehr menschenfreundliche, dem Gegenüber sehr zugewandte Persönlichkeit und einfühlsame Seelsorgerin.“

2005 war Hilke Hepke-Hentschel in der Trinitatiskirche Endenich ordiniert worden.Ab Juli 2006 kam sie zur Apostelkirchengemeinde, wo sie von Dezember 2006 bis Januar 2010 die erste Pfarrstelle innehatte. Im Februar 2010 wurde sie auf eine kreiskirchliche Pfarrstelle gewählt und erteilte Religionsunterricht an der Astrid-Lindgren-Schule und der Christophorusschule.

Superintendent Wüster: „Wir sind tief traurig und betroffen, dass Hilke Hepke-Hentschel so früh gestorben ist. Wir vertrauen darauf, dass sie nun aufgehoben und bewahrt bleibt in den Händen Gottes. Unsere Gedanken sind bei ihrem Mann und ihren Kindern, ihrer Familie und allen, die ihr eng verbunden sind. Wir erbitten für alle Trauernden Gottes Kraft und Begleitung.“

Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11, 25)

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Die Trauerfeier für Hilke Hepke-Hentschel wird am Montag, 18. November 2019, um 12.30 Uhr in der Apostelkirche (Lievelingsweg 162) in Tannenbusch gehalten. Anschließend Beisetzung auf dem Nordfriedhof.

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ger / 12.11.2019



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