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„Wenn dein Geduldsfaden reißt“, heißt es auf der Verpackung, „klemm einfach einen neuen Faden zwischen die Lippen und sauge langsam ein. Dabei Augen schließen und in aller Seelenruhe genießen“.

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Gottesdienste

Losung für den 28.09.2021

Gott spricht: 

Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück. 1.Mose 3,19

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10

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Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

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Service

Das Judentum in Deutschland ist höchst vielfältig. Vielfach unbekannt sind vor allem auch die modernen Seiten dieser so tradtionsreichen Religion (Foto: Foto: Michael Gottschalk/Getty Images)

In Kooperation mit der Christlich-Jüdischen Gesellschaft in Bonn

Modernes Judentum erleben

Persönliche Begegnungen sind der beste Weg, Vorurteile abzubauen und nachhaltig gute Erfahrungen zu machen, sagt die Jüdin Maria Peter-Filatova. In Kooperation unter anderem mit dem evangelischen Schulreferat hat sie im September spannende Angebote aufgelegt für Lehrerinnen und Lehrer. Und einiges mehr, um das moderne Judentum besser kennenzulernen.

Ende 2017 lebten in Deutschland 82,8 Millionen Menschen. Davon sind 100.000 Mitglieder einer jüdischen Gemeinde, das sind weniger als 0,2 Prozent. Fast 50 Prozent der Gemeindemitglieder sind über 61 Jahre alt. "Also meistens ist das so, dass eine einzige Begegnungsmöglichkeit mit Juden und jüdischer Religion für Kinder und Jugendliche in einer Bildungseinrichtung im Rahmen des Religions- oder Geschichtsunterrichts stattfindet kann", sagt Maria Peter-Filatova. Um so wichtiger sei es, ein lebendiges Bild der Vielfalt und Komplexität des modernen Judentums im Unterricht zu vermitteln, um ein respektvolles Miteinander zu fördern und Vorurteile abzubauen.

Der von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn initiierte Workshop biete vor allem die Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen, Jüdinnen und Juden aus der Region kennenzulernen und gegenwärtiges jüdisches Leben in Deutschland zu zeigen.

 

In dem Workshop „"Meet a jew" & "Juden in Bonn" - Zwei Projekte mit einem Ziel“ am Donnerstag, den 9.9.2021 im Haus der Ev. Kirche Bonn, Adenauerallee 37, 53113 Bonn für Lehrer*innen der Evangelischen Religion werden vor allem zwei Projekte des Kennenlernens behandelt:

  • Das Projekt des Zentralrats der Juden „Meet a Jew“, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: www.meetajew.de
  • Das Projekt der Synagogengemeinde Bonn „Juden in Bonn“ unterstützt durch den Verein “321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.”: www.juden-in-bonn.de

 

Weitere Informationen zum Termin finden Sie hier: http://termine.ekir.de/veranstaltung_im_detail502110.html?PHPSESSID=p6o28se0a6iuv0s1db4vlvb892&popup=1&css=none.

 

Save the Date:

 

"Meet a jew" & "Juden in Bonn" - Zwei Projekte mit einem Ziel“

Fortbildung für Lehrer*innen der Ev. Religion

 

Wann: Donnerstag, 9. September.2021 von 16:30 bis 18:00 Uhr

Wo: Haus der Ev. Kirche in Bonn

unter info@schulreferatbonn.de

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EB/ger / 19.08.2021



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