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Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Jesaja 25,8

Wir sind bedrückt und stöhnen, solange wir noch in diesem Körper leben; wir wollen aber nicht von unserem sterblichen Körper befreit werden, sondern in den unvergänglichen Körper hineinschlüpfen. Was an uns vergänglich ist, soll vom Leben verschlungen werden. 2.Korinther 5,4

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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau:

Kleine Geschichte des Adventskranz

Kleiner Advents-Quiz gefällig? Wie viele Kerzen brannten auf dem ersten Adventskranz?

Stimmungsvoller Advent. (Foto: Manfred Rütten) Stimmungsvoller Advent. (Foto: Manfred Rütten)

– 23. Es war 1839 in Hamburg. Der evangelische Pastor Johann Hinrich Wichern hatte ein altes Bauernhaus übernommen und daraus ein Kinderheim gemacht: das „Rauhe Haus“. Kinder und Jugendliche ohne Eltern und Zuhause bekamen hier zu essen, ein Dach über den Kopf und eine christliche Erziehung. Zu der gehörten auch Andachten und Singstunden – gerade in der Adventszeit. Und dann bekam der Pastor immer wieder die Frage gestellt: „Meister Wichern – wie lange dauert´s denn noch bis Weihnachten?“
Der Pastor nahm ein zwei Meter großes Wagenrad und fertigte daraus einen kreisrunden Leuchter. Darauf stellte er 23 Kerzen: 19 kleine in rot für die Werktage und 4 große, weiße für die Adventssonntage und sagte: „Mit jedem Tag im Advent kommt etwas mehr Licht in Euer Leben und unsere Welt.“
Der Adventskranz verbreitete sich schnell über ganz Deutschland. Der Kranz wurde allerdings kleiner, wohnzimmergerecht, und aus Platz- und Kostengründen auf vier Sonntagskerzen reduziert. Grün wurde er auch: Mitte des 19. Jahrhunderts fingen Menschen an, den Reif mit Tannen- und Fichtenzweigen zu schmücken. 70 Jahre später fand er seinen Weg auch in die katholische Kirche. Die Christen sind sich heute einig: Das frische Grün symbolisiert das Leben, und der kreisrunde Kranz steht für die Auferstehung und das ewige Leben.
Ursprünglich also 23 Kerzen. Man muss das nicht wissen. Aber an guten Geist dieses Kranzes sollten wir uns, wenn wir ab jetzt jeden Sonntag eine Kerze entzünden, erinnern. 
Joachim Gerhardt

 

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner-Rundschau, auf Seite 2 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: www.rundschau-online.de.

 

 

 



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