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Losung für den 23.09.2020

Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Jesaja 25,8

Wir sind bedrückt und stöhnen, solange wir noch in diesem Körper leben; wir wollen aber nicht von unserem sterblichen Körper befreit werden, sondern in den unvergänglichen Körper hineinschlüpfen. Was an uns vergänglich ist, soll vom Leben verschlungen werden. 2.Korinther 5,4

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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau

Wenn jemand ein Licht ins Fenster stellt

Sie ist ein kleiner leuchtender Adventsgruß: die Kerze im Fenster. In Schweden hat sie eine lange Tradition. Früher, als es noch keinen Strom gab, war dieses Fensterlicht nicht nur adventlicher Schmuck, sondern hatte eine wichtige Aufgabe.

Ein Licht in dunkler Nacht: mehr als nur Adventsschmuck. Ein Licht in dunkler Nacht: mehr als nur Adventsschmuck.

Es war ein Zeichen: „Schau her Wanderer im Dunkeln und in der Kälte. Hier bist Du willkommen, tritt ein!“ Außerdem gab das Licht Orientierung auf den weiten Wegen durch Wiesen und  Felder. Denn in raben-schwarzer Nacht war es schon aus weiter Ferne zu sehen.
In der Bibel wird erzählt, wie Jesus seinen Jüngern sehr adventlich sagt: „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht im Dunkeln wandeln.“ Ein Bildwort, dessen großartige Zusage einem umso klarer und einleuchtender wird, wenn man weiß, wie dunkel die Welt sein kann.
Das ist bei uns heute nicht mehr ganz so einfach. Während der Adventszeit verwandeln wir unsere Städte in wahre Lichterwelten. Keine Frage: Das kann sehr stimmungsvoll sein. Aller-dings ist auch schade, dass es in diesem Lichtermeer nie mehr so richtig dunkel wird. Denn dann könnte man erleben, wie viel Leuchtkraft schon ein einzelnes, auch ein kleines Licht entfalten kann.
Ich habe auf jeden Fall beschlossen, dieses Jahr neben allen öffentlichen Leuchtfassaden selbst eine Kerze ins Fenster zu stellen. Mein persönliches Zeichen der Hoffnung und Zuversicht.
Und wer weiß, am Ende klopft sogar einer an. Gerne soll er eintreten dürfen. Er bekommt auch etwas Warmes zu Trinken. Versprochen. Ich würde mich freuen.
Joachim Gerhardt

 

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner-Rundschau, auf Seite 2 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: http://www.rundschau-online.de/.

 

 

 



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