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Losung für den 23.09.2020

Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Jesaja 25,8

Wir sind bedrückt und stöhnen, solange wir noch in diesem Körper leben; wir wollen aber nicht von unserem sterblichen Körper befreit werden, sondern in den unvergänglichen Körper hineinschlüpfen. Was an uns vergänglich ist, soll vom Leben verschlungen werden. 2.Korinther 5,4

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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau

Ostern 2006: Wenn die Angst sich wandelt

Am Ostermorgen war alles anders. Das Grab war leer. Die Unruhe groß. Erklärungsversuche gab es viele...

Das Kreuz ist ein Zeichen der Hoffnung in dieser Welt: auch hier das Giebelkreuz an der Lutherkirche Bonn-Poppelsdorf. Das Kreuz ist ein Zeichen der Hoffnung in dieser Welt: auch hier das Giebelkreuz an der Lutherkirche Bonn-Poppelsdorf.

Vor allem die politisch Herrschenden und die religiös Mächtigen waren damals höchst interessiert daran, möglichst schnell Auflösungen zu finden. Die Welt sollte nicht aus den Fugen geraten.
Der Leichnam sei geklaut geworden, war eine Theorie. Eine andere vermutet, dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben ist. Er wurde befreit, in einem Versteck gepflegt und hat dann noch viele Jahre in fernen Landen gewirkt. Einige sprechen von Südfrankreich, andere sogar von Indien.
Die Botschaft, die über dem leeren Grab liegt, ist eine andere: Der Tod ist bei Gott nicht das Ende. Er ist umfangen vom Leben. Und nie wird ein Mensch so tief fallen, dass Gottes Hand ihn nicht auffangen wird.
Die Welt ist seit dem Ostermorgen aus den Fugen geraten. Unzählige Menschen  haben sich allen irdischen, menschlichen Deutungsversuchen zum Trotz anstecken lassen von der Osterbotschaft. Diese Botschaft ist nicht beherrschbar von den Mächtigen der Welt. Eben weil sie weiter greift, als wir denken und verfügen können.
Wir denken: Der Mensch kommt aus dem Nichts und geht in das Nichts. Die Angst vor dem Tod ist dann die größte Angst, die der Mensch haben kann. – Am Ostermorgen hat sich die Angst vor dem Tod verwandelt in die Freude am Leben.
Joachim Gerhardt

 

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner-Rundschau, auf Seite 2 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: http://www.rundschau-online.de/.

 

 

 



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