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Gottesdienste

Losung für den 23.09.2020

Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Jesaja 25,8

Wir sind bedrückt und stöhnen, solange wir noch in diesem Körper leben; wir wollen aber nicht von unserem sterblichen Körper befreit werden, sondern in den unvergänglichen Körper hineinschlüpfen. Was an uns vergänglich ist, soll vom Leben verschlungen werden. 2.Korinther 5,4

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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau:

Wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen

Es gibt einen Unterschied zwischen Müdigkeit und Erschöpfung. Müde bin ich, wenn ich abends nach getaner Arbeit, nach einem erfüllten Tag ins Bett falle. Erschöpft fühle ich mich, wenn es bei mir an die Grundfesten geht. ...

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt regelmäßig das "Wort zum Sonntag" in der Kölnischen/Bonner Rundschau. Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt regelmäßig das "Wort zum Sonntag" in der Kölnischen/Bonner Rundschau.

Wenn der Akku leer ist und ich spüre, dass es dauern wird, ihn aufzuladen. Ein Mönch hat mir diese weise Unterscheidung nahe ge-bracht. Ich habe sie bis heute nicht vergessen, weil sie mir etwas Lebenswichtiges klar macht: Jeder Mensch braucht Quellen, aus denen er Kraft schöpfen kann. Wenn ich aber spüre, dass ich schnell erschöpft bin, ist mit meinen Quellen etwas nicht im Reinen.
Was können so trübe Quellen sein? Vielleicht der Wunsch,  überall beliebt zu sein. Der Wunsch, es allen immer recht zu machen. Ich kenne Menschen, die haben die Angewohnheit, immer alles bewerten zu müssen, sich selbst und andere – und wirken sehr angestrengt. Ich kenne Menschen, die reden fast nur von ihrer Arbeit – und wirken wahnsinnig erschöpft. Sie schöpfen aus trüben Quellen.
Ich glaube, man sieht Menschen an, ob sie nur aus sich selbst schöpfen oder ob ihre Wurzeln in die Tiefe gehen, ob sie durchlässig sind für Größeres. Die Bibel kennt die Vorstellung, dass Gott wie eine gute Quelle wirkt. Gott erquickt und lässt wachsen, er reinigt und heilt. Damit Menschen leben können, wie es im Psalm 1 so verheißungsvoll heißt: „Wohl dem, der ist wie ein Baum gepflanzt an den Wasserbä-chen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.“ 
Joachim Gerhardt

 

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner-Rundschau, auf Seite 2 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: http://www.rundschau-online.de/.

 

 

 



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