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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau

Von der Quelle des Leben

Karfreitag und Ostern sind die zentralen Tage des Christentums. An diesen beiden Tagen ist wesentlich passiert, was die Quelle und das Besondere des christlichen Glaubens ist...

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt regelmäßig das "Wort zum Sonntag" in der Kölnischen/Bonner Rundschau. (Foto: kge) LupeDer Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt regelmäßig das "Wort zum Sonntag" in der Kölnischen/Bonner Rundschau. (Foto: kge)

Zugegeben: Die Jünger damals waren erst einmal schockiert. Sie brauchten ein paar Tage, um zu verstehen, was da geschehen ist: Der Tod ihres Lehrers, der so wunderbar von Gott gesprochen und Menschen geheilt hatte. Dann das leere Grab. Erst die Erfahrung der Auferstehung hat sie aufgerichtet und neu ins Leben gestellt. Begeistert sind sie ausgezogen in alle Welt, um die frohe Botschaft zu verkünden. Dafür nahmen sie und viele nach ihnen Verfolgung, Gefangenschaft, sogar den Tod in Kauf. „Wir können unmöglich schweigen von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben“, heißt es in der Apostelgeschichte (Kap. 4, Vers 20).
„Gesehen und gehört“ – so hieß es schon damals. Nicht alle hatten das leere Grab mit eigenen Augen gesehen. Nur wenigen war der Herr nach seinem Tod persönlich erschienen. Aber die vielen anderen hatten gut zugehört und es dann weitererzählt, zusammen mit den eigenen Hoffnungen und Sehnsüchten.
Glauben lebt von diesem Erzählen: den eigenen Kindern, den Freunden, den Nachbarn, den Kollegen. Heute, fast 2000 Jahre später, sind wir oft seltsam ratlos und stumm, wenn es darum geht, biblische Geschichten nachzuerzählen und über den eigenen Glauben Auskunft zu geben. Die Ostertage sind deshalb Feiertage, weil sie uns genau dazu einladen und ermuntern wollen.
Joachim Gerhardt

 

Der Bonner Pressepfarrer Joachim Gerhardt schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner-Rundschau, auf Seite 4 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: www.rundschau-online.de.

 

 

07.04.2007

 



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