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Wort zum Sonntag

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„Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere / jet Spass un Freud, dat hät noch keinem Minsch jeschad.“

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Losung für den 26.02.2020

O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte. Psalm 119,5

Es begab sich aber, als die Zeit erfüllt war, dass Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, da wandte er das Angesicht, entschlossen, nach Jerusalem zu wandern. Lukas 9,51

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Das aktuelle "Wort zum Sonntag" aus der Rundschau:

Reiches Leben

Der Mensch ist „wie ein bewässerter Garten und eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt“. Mehr als 2500 Jahre alt ist dieses schöne Wort. Es steht in der Bibel und stammt von dem großen Propheten Jesaja (Kap. 58, Vers 11).

Schon der Prophet Jesaja wusste: Miteinander das Leben zu teilen schenkt einem wunderbare, neue Perspektiven (Foto: Joachim Gerhardt) LupeSchon der Prophet Jesaja wusste: Miteinander das Leben zu teilen schenkt einem wunderbare, neue Perspektiven (Foto: Joachim Gerhardt)

Die Bibel ist ein Buch voller Wertschätzung für den Menschen. Das fängt schon mit dem Schöpfungsbericht an, der erzählt, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschuf. In jedem Menschen spiegelt sich also etwas von Gottes Einzigartig-keit und Heiligkeit wieder. Welche Religion zeichnet ein so besonderes Bild vom Menschen wie die christliche?

Nur schade, dass davon im Alltag so wenig zu spüren ist, werden Sie denken. Stimmt. Das finde ich auch. Aber es ist gar nicht so schwer, diesem Menschenbild gerecht zu werden. Es ist gar nicht so aufwändig, das eigene womöglich staubtrockene Leben, neu zu bewässern. „Brich den Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus“, erklärt Jesaja. „Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn. Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Heilung wird schnell voranschreiten.“

Jesus wird genau diese Gedanken des Propheten aufnehmen mit dem bekannten Zusatz: „Das, was ihr einem von meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan.“

Mein Leben wird erst reich durch das Teilen. Und es reicht sogar, mit einem Bruder – einer Schwester darf man gerne ergänzen – erst einmal anzufangen. Da, wo ich einem Menschen Gutes tue, da, wo ich meinen Reichtum, meine Stärken einbringe zu Gunsten anderer, bekommt auch mein Leben Sinn und Tiefe. Da stoße ich auf eine Quelle, aus der ich für mein Leben schöpfen kann. Und das Wunderbare ist, diese Quelle versiegt nie. Glauben Sie es nicht? – Ich würde sagen: Einfach mal ausprobieren!
Joachim Gerhardt

Kölnische/Bonner Rundschau Kölnische/Bonner Rundschau

Joachim Gerhardt, Pfarrer an der Bonner Lutherkirche und Pressesprecher des Kirchenkreises Bonn, schreibt alle drei Wochen das "Wort zum Sonntag" in der Gesamtausgabe der Kölnischen/Bonner Rundschau, auf Seite 4 in der der großen Tageszeitung in der Köln-/Bonner Region. Hier erfahren Sie mehr: www.rundschau-online.de.

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28.10.2013



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