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Wort zum Sonntag

Geduldsfaden

„Wenn dein Geduldsfaden reißt“, heißt es auf der Verpackung, „klemm einfach einen neuen Faden zwischen die Lippen und sauge langsam ein. Dabei Augen schließen und in aller Seelenruhe genießen“.

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Gottesdienste

Losung für den 28.09.2021

Gott spricht: 

Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück. 1.Mose 3,19

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10

Terminkalender

Veranstaltungen und Termine in der Region Bonn und im Kirchenkreis Bonn.

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PROtestant

Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

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Service
Evangelische Kirche in Bonn und der Region

Andachten aus 2020 / 2021

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Geduldsfaden

„Wenn dein Geduldsfaden reißt“, heißt es auf der Verpackung, „klemm einfach einen neuen Faden zwischen die Lippen und sauge langsam ein. Dabei Augen schließen und in aller Seelenruhe genießen“.


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Meine Macht

„In diesem Zeichen wirst du siegen.“ Hoch am Sternenhimmel soll zu diesem Satz ein Kreuz erschienen sein. Ich stehe im Süden Frankreichs, in La Croix-Valmer, wo die Provence ins Meer übergeht. Im Jahr 312 hat genau hier, so wird erzählt, der römische Kaiser Konstantin auf seinem Feldzug gegen den Rivalen Maxentius das Kreuz erblickt und sich nach gewonnener Schlacht zum Christentum bekehrt.


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Gemeinschaft erfahren

Glaube stiftet Gemeinschaft. Es ist beeindruckend, wie nicht nur, aber auch die Kirchen in diesen Tagen in den von der Unwetterkatastrophe getroffenen Orten helfen.


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Der letzte Pudding

„Die Letzten werden die Ersten sein.“ Das ist ein Kernsatz der Bibel (Mt 19,30), der das gewohnte Leben auf den Kopf stellt. In der Familie zum Beispiel.


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Schöpfung bewahren

„Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig“, sprach der Indianerhäuptling Seattle aus Nordamerika 1854 vor einem weißen Gouverneur. Der Satz ist Teil seiner sehr persönlichen Rede, in der es ihm um die Ehrfurcht vor dem Land und vor allem vor den Totenstätten seines Volkes ging.


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Hinterm Horizont

„Hinterm Horizont geht´s weiter“ – das ist für mich das Lied dieser Tage. Passend natürlich, weil Udo Lindenberg, der Schöpfer dieser Ode an die Zuversicht, gerade 75 geworden ist. Passend auch, ...


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Sophie Scholl

Mein Glauben an Gott ruft mich zur Verantwortung in der Welt. Diese Einsicht verbinde ich mit Sophie Scholl. Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.


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Sorge dich nicht!

Menschen brauchen gute Worte. Jesus war ein Meister dieser Worte. In Zeiten großer Verunsicherung sagt er seinen Jüngern: „Sorget euch nicht! Seht die Vögel unter dem Himmel: Sie säen nicht und ernten nicht und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.“ (Matthäus 6, 25+26)


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Die Woche der Hoffnung

Die Dinge im Leben laufen anders als geplant, erwartet, gewünscht und können doch Hoffnung verbreiten. Das zu hören, tut gut – gerade in dieser zähen Zeit der Pandemie –, und davon erzählt die kommende Woche.


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Auf ins Grüne!

Wandern tut der Seele gut. Das gilt in dieser Zeit, in der unserer Radius so begrenzt ist, besonders. Mein Weg hat mich jetzt rund um den Laacher See in der Vulkaneifel geführt.


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Mit dem Herzen

Gutes fügt sich. An diesem Sonntag wieder einmal der Valentinstag und Karneval. Was liegt da näher, als am Tag der Liebenden und Blumen in Erinnerung an den legendären heiligen Valentin eines der schönsten Karnevalslieder anzustimmen: „Mir schenke der Ahl e paar Blömcher“.


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​​​​​​​Meine jüdischen Wurzeln

Nur wer Kontakt zu seinen Wurzeln hat, kann Frucht tragen. Diese botanische Weisheit gilt auch für die Religion. Ich denke an meine eigene Religion und seine Entstehung aus dem Judentum.


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Barmherzig 2021

Was gibt dem Leben neue Kraft? Hinter allen guten Vorsätzen, Hoffnungen und Sehnsüchten zum neuen Jahr steht diese Frage.


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Unklare Weihnacht?

Auf in die heiße Phase der Weihnachtsvorbereitung! Nie war sie so unklar wie in diesem Jahr. Wer kann wen in der Familie besuchen? Wie viele zusammen und wo?


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Leben lieben

Das Leben geht weiter. Das ist der wichtigste Satz zu diesem Sonntag. Totensonntag. Der Tag, an dem wir, wie viele andere Gemeinden auch, in unserer Kirche die Namen aller Verstorbenen aus diesem Jahr verlesen.


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Gegen Virus, Tod und Teufel

Heute, 503 Jahre nach dem Beginn der Reformation, erleben wir eine Zeit, die auch Martin Luther vertraut gewesen wäre. Eine Zeit voller Angst vor Krankheit und grassierender Pandemie.


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Keiner alleine

Unsere Tochter bezieht ihre erste, eigene Wohnung in der fremden Stadt. Aufregend. Am liebsten wäre sie in eine WG gezogen.


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Alles anders

Die Antike verherrlichte den glänzenden Sieger, den Herrscher. Viele Kaiser ließen sich als Söhne der Götter verehren.


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Wie geht es Dir?

In der Krise rufen die Menschen nach Machern, nach schnellen, klaren Antworten. Verständlich. Ich nehme mich da gar nicht aus. Doch wenn die Coronapandemie eines lehrt, dann das:


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Aus Liebe

„Mein Sohn war tot und er ist wieder lebendig geworden.“ In diesem Satz des Vaters gipfelt die Geschichte „Vom verlorenen Sohn“ in der Bibel. Es ist toll, wenn eine schwierige Familiengeschichte so heilt, dass nach Jahren der Entfremdung und Distanz ein Vater einen solchen Satz sagen kann.


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Heilsame Stille

Irgendwo oben am Berg kommt plötzlich das Schild: „Hier letztmaliger Handyempfang“. Gnadenlos eindeutig. Es markiert eine Grenze. Hier hört das Leben auf.


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Sommerfreude

Der Sommer ist zum Freuen da. Gelingt das auch in diesem pandemischen Jahr? Ich sage ja ...


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Wo sind die Sanftmütigen?

In dieser Woche der verstörenden Bilder aus den USA und dem brutalen Tod von George Floyd denke ich an ein Bibelwort, das so weise und sogleich so weltfremd erscheint:


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Goldene Regel

Die Corona-Krise verändert uns mehr als wir das wahrhaben wollen. Wir erleben, wie wir Nähe und Distanz völlig neu definieren müssen. Mit der Zwei-Meter-Regel lerne ich Abstand halten zu Menschen, die mir lieb sind, und sie zwingt mich zugleich in eine Nähe, die mir manchmal zu viel ist, auch mit mir selbst.


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Keine Geduld mehr

Geduld ist eine Grenzerfahrung. Irgendwie hatte ich gedacht, jetzt wäre es langsam vorbei mit Corona. Falsch gedacht. Die Krise wird uns länger begleiten als von den meisten erwartet.


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Gute Vision

Es ist August, September in diesem Jahr und ich sitze bei einem Cappuccino im Straßencafé. Menschen strömen durch die Stadt ...


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Besonnenheit

Konzerte werden abgesagt, Schulen schließen, es gibt „Geisterspiele“ im Fußball, Reisen sind eingeschränkt, Grenzen geschlossen. Corona lähmt das öffentliche Leben inzwischen auch bei uns. Jede und jeder macht sich Gedanken.


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Lachen und Weinen

„Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere / jet Spass un Freud, dat hät noch keinem Minsch jeschad.“


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Von guten Mächten

Es gibt Worte, die einen ein Leben lang begleiten.


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Zweifeln und glauben

Es geht um Leben und Tod. Das Kind ist krank, sterbenskrank. Fast nichts ist schlimmer, als wenn Eltern das Gefühl haben, ihrem Kind nicht mehr helfen zu können. Es ist zum Verzweifeln. Zum Verzweifeln auch an Gott.


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09.01.2020



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