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Diskussion über den Umgang mit Patientenverfügungen

"Mein Wille geschehe!"

Unter dem Motto „Mein Wille geschehe – Die Patientenverfügung: Bedeutung und Probleme im klinischen Alltag“ lädt die Seelsorge an den Universitätskliniken sowie die Bildungswerke der Kirchen zu einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 17. November 2005.

Menschen fragen nach ihrer Selbstbestimmung. Gut, wenn andere Zeit haben zuzuhören. Das ist Alltag der Klinikseelsorge in Bonn. (Foto: Erika Schneider) Menschen fragen nach ihrer Selbstbestimmung. Gut, wenn andere Zeit haben zuzuhören. Das ist Alltag der Klinikseelsorge in Bonn. (Foto: Erika Schneider)

Von 19.30 bis 22.00 Uhr im Hörsaal der Medizinischen Klinik (Universitäts-Kliniken Bonn – Venusberg) diskutieren unter Moderation des Pressepfarrers Joachim Gerhardt der Rechtsanwalt Robert Rossbruch, Prof. Dr. med. Dorothee Decker (Oberärztin der Klinik und Poliklinik für Chirurgie an den Unikliniken Bonn), der katholische Klinikseelsorger Hans-Bernd Hagedorn sowie der Krankenpfleger Wilfried Lücker im Dialog mit den Zuhörern über medizinische, pflegerische, theologische und juristische Einschätzungen.

„Die Form der Selbstbestimmung von Menschen, die ihren Willen im Krankenbett nicht mehr äußern können, wird im klinischen Alltag oft als problematisch erlebt“, sagt Pfarrer Andreas Bieneck. „Die Patientenverfügung kann dabei eine große Hilfe sein, hat aber auch ihre Grenzen.“ Der evangelische Seelsorger an den Unikliniken wird an dem Abend eine kurze Einführung geben.

Der Eintritt frei. Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Dialogversuche: Medizin und Theologie im Gespräch“ wird gefördert von der Evangelischen Stiftung Krankenhausseelsorge Bonn.

 

 

 

Joachim Gerhardt /

 


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