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Bonner Kreisynodalvorstand eingeführt

"Tragt das Evangelium in die Welt"

Mit einem Gottesdienst ist der neue Kreissynodalvorstand (KSV) des Evangelischen Kirchenkreises Bonn am Freitagabend in der Tannenbuscher Apostelkirche in sein Amt eingeführt worden.

Kurz von der festlichen Einführung: der neue Bonner KSV in der Apostelkirche Tannenbusch. (Foto: J.Gerhardt) LupeKurz von der festlichen Einführung: der neue Bonner KSV in der Apostelkirche Tannenbusch. (Foto: J.Gerhardt)

Henrich Fenner von der Apostelkirchengemeinde war im Herbst auf der Kreissynode neu gewählt worden. Superintendent Eckart Wüster, Pfarrer in Hersel, und Jörg Zimmermann, Pfarrer der Kirchengemeinde am Kottenforst in Röttgen waren genauso in ihren Ämtern für weitere acht Jahre bestätigt worden wie Martina Baur-Schäfer, Leiter des Kirchenpavillons Bonns. Zudem die Stellvertreterinnen Dorothea Geffert von der Kirchengemeinde Bornheim sowie Marie-Helene Grabs von der Friedenskirchengemeinde in Kessenich. Der siebenköpfige KSV, er besteht immer aus drei Theologen und vier Nichttheologen, entscheidet außerhalb der Kreissynode über alle wichtigen Belange im Kirchenkreis Bonn. Der Vorstand wird alle vier Jahre turnusmäßig zur Hälfte neu gewählt. Im Gottesdienst entpflichtet wurde Annelene Mittring.
Pfarrer Wolfgang Harnisch von der Johanniskirchengemeinde Duisdorf, stellvertretender Bonner Superintendent, machte in seiner Predigt Mut, das Evangelium hörbar in die Welt zu tragen. „Nicht wir selbst öffnen uns Dank eigener Leistung den Himmel, das tut allein Gott. Geben wir Gottes Möglichkeiten in unserer Welt Raum im Leben und im Denken. Das ist unser Auftrag“, betonte Harnisch.

 

 

 

Joachim Gerhardt / 16.01.2009

 


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