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Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge:

Für den Dienst gesegnet

Vielfältig sind die Gründe der neuen Ehrenamtlichen an den Universitätskliniken Bonn für ihr Engagement, Kranke zu besuchen. „Mir ist im Leben viel geholfen worden, davon möchte ich etwas weitergeben“, lautet eine.

"Ich war krank und ihr habt mich besucht." Das Wort Jesu ist Leitwort für die Krankenhausseelsorge auch am Bonner Uniklinikum. (Foto: Meike Böschemeyer) Lupe"Ich war krank und ihr habt mich besucht." Das Wort Jesu ist Leitwort für die Krankenhausseelsorge auch am Bonner Uniklinikum. (Foto: Meike Böschemeyer)

„In Gesprächen mit anderen entwickele ich mich auch selbst weiter“ oder „Ich will etwas zeigen von der Menschenfreundlichkeit  Gottes“, lauten andere. Mitte Juli wurde eine Gruppe neuer Ehrenamtlicher in einem Gottesdienst durch Pfarrerin Agnes Franchy-Kruppa, Pfarrer Bernd Müller und Pfarrerin Wibke Janssen in der Kirche des Klinikgeländes auf dem Venusberg feierlich gesandt und gesegnet. Zuvor hatten die ökumenische Gruppe der acht Ehrenamtlichen im Alter von 25 bis 74 Jahren vier Monate eine intensive Schulung zum Beispiel in hilfreicher Gesprächsführung durchlaufen. In Zukunft werden sie einen Nachmittag in der Woche Kranke auf „ihrer“ Station der Klinik besuchen.

 

 

Ab sofort "auf Station": die neuen Ehrenamtlichen in der Krankenhausseelsorge Bonn. (Foto: Kirchenkreis) LupeAb sofort "auf Station": die neuen Ehrenamtlichen in der Krankenhausseelsorge Bonn. (Foto: Kirchenkreis)

Beim anschließenden Empfang dankte der langjährige kaufmännische Direktor der Universitätskliniken Arved Franz für die Stiftung Krankenhausseelsorge des Evangelischen Kirchenkreises Bonn, die die Schulung finanziert hat, den Ehrenamtlichen: „Es ist unschätzbar wichtig, dass Sie Ihre Zeit und Kraft  für die Menschen hier in der Klinik einsetzen.“

 

 

Wibke Janssen / ger /

 


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