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Diskussion in der Johanniskirche Bonn-Duisdorf:

Leben ohne Geld – eine reale Alternative oder Spinnerei einer Utopistin?

Suchen Sie nach einem gänzlich neuen und anderen Lebenskonzept? Die Johanniskirchengemeinde Duisdorf lädt am Donnerstag, 19. Mai 2011, um 19.00 Uhr zu einem bemerkenswerten "Erfahrungsbericht aus erster Hand" mit Heidemarie Schwermer. Sie lebt seit 15 Jahren reich und glücklich ohne Geld. 

Heidemarie Schwermer: Sie lebt, was für viele unvorstellbar klingt. (Foto: Schwermer)

Heidemarie Schwermer: Sie lebt, was für viele unvorstellbar klingt. (Foto: Schwermer)

Sie provoziert, sie gibt Denkanstöße, sie macht Mut, sie schreibt, sie lebt. Das alles ohne Geld. Seit 15 Jahren! Heidemarie Schwermer ist eine schillernde Persönlichkeit, die in Deutschland durch einem auf reiner Tauschbasis geführten Lebensstils bekannt wurde und die durch ihr eigenwilliges Leben einen gewissen Kultstatus errungen hat. Aus einem Experiment wurde Berufung. Durch ihre Lebensweise, keinen einzigen Euro-Cent zu besitzen, macht die 67-Jährige Mut. Mut, die nicht nur Menschen, die am Existenzminimum leben, gut gebrauchen können.

Angefangen hat ihre ungewöhnliche Karriere mit der Gründung des Tauschrings "Gib-und-Nimm" 1994 in Dortmund. Die ehemalige Lehrerin, Motopädin und Psychotherapeutin wollte ohne den Umweg "Geld" für ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen herstellen und die Diskrepanz zwischen Arm und Reich schmälern.

Möchten Sie sie kennen lernen? Pfarrerin Dagmar Gruß hat Heidemarie Schwermer zu einer öffentlichen Diskussion eingeladen:

Donnerstag, 19. Mai 2011, um 19.00 Uhr

in der Johanniskirche Duisdorf (Bahnhofstr. 65, 53123 Bonn)

Eintritt natürlich frei.

EB/ger / 12.05.2011


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