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Evangelische Kirche im Zentrum der Stadt:

Es ist es soweit: Spatenstich für den neuen Kirchenpavillon!

Der 10. Januar ist ein historisches Datum. Mehr als zehn Jahre Denk- und Planungszeit kommen zu einem Ende und Neues entsteht: Spatenstich für den Neubau des Kirchenpavillons auf dem Vorplatz der Bonner Kreuzkirche.

So in etwa könnte er aussehen: der Neubau des Kirchenpavillons auf dem Vorplatz der Kreuzkirche (Modell: Kastner Pichler Architekten, Köln)

So in etwa könnte er aussehen: der Neubau des Kirchenpavillons auf dem Vorplatz der Kreuzkirche (Modell: Kastner Pichler Architekten, Köln)

Hier soll im Laufe des Jahres dann der alte Kirchenpavillon, Kirchencafé, Sozialberatung und Kircheneintrittsstelle der evangelischen Kirche in Bonn, neu entstehen. Der alte Pavillon in der Budapester Straße, Nähe Friedensplatz, ist völlig baufällig, daher war ein Umzug zwingend. Der neue Ort im Herzen der Stadt bietet viele Möglichkeiten. Der "Kipa", wie er im Volksmund gerne genannt wird, soll ein Schaufenster der evangelische Kirche in der Stadt sein.

Spatenstich mit vereinten Kräften auf dem Vorplatz der Kreuzkirche (Foto: Joachim Gerhardt)

Spatenstich mit vereinten Kräften auf dem Vorplatz der Kreuzkirche (Foto: Joachim Gerhardt)

Den Spaten stachen Superintendent Eckart Wüster, Martina Baur-Schäfer, Leiterin des Kirchenpavillons, die Kreuzkirchenpfarrer Gerhard Schäfer und Rüdiger Petrat, Architekt Jochem Kastner sowie als Zeichen der so engen ökumenischen Verbundenheit Stadtdechant Monsigniore Wilfried Schumacher am Freitag, 10. Januar 2014, Punkt 11.00 Uhr unter großer Anteilnahme aus Stadtpolitik und Gesellschaft sowie der unmittelbaren Nachbarschaft am Kaiserplatz. Der Bau soll zum Jahresende bezugsfertig sein.

Superintendent Eckart Wüster freute sich über die große Zustimmung und Anteilnahme am Neubau des Kirchenpavillons (Foto J. Gerhardt)

Superintendent Eckart Wüster freute sich über die große Zustimmung und Anteilnahme am Neubau des Kirchenpavillons (Foto J. Gerhardt)

Das Projekt hat ein Volumen von 1,2 Millionen Euro. Insgesamt 508 Spender mit Einzelspenden zwischen 5 und 30.000 Euro haben mit dazu beigetragen, dass der Neubau nun möglich wurde. Er soll wie der alte Pavillon ein Begegnungszentrum sein. Der Bau beachtet ausdrücklich neueste Umweltstandards und möchte auch im Hinblick auf Inklusion beispielhaft sein. So sollen bei der Bewirtung durch eine Kooperation mit dem Bonner Verein „Haus am Müllestumpe“ Arbeitsplätze für Behinderte geschaffen werden.

Joachim Gerhardt / 10.1.2014


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