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Evangelische Kirche in Bonn und Region:

Herzlichen Glückwunsch zum 60., Eckart Wüster!

Seine Kirchengemeinde in Hersel und der Kirchenkreis Bonn freuten sich herzlich mit: Eckart Wüster, Pfarrer und Superintendent, feierte am Sonntag "im kleinen Rahmen" seinen 60. Geburtstag.

"Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen": Kinder der Kita überreichen Pfarrer Wüster einen Kuchen "zum Kerzenpusten" (Foto: J. Gerhardt)

"Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen": Kinder der Kita überreichen Pfarrer Wüster einen Kuchen "zum Kerzenpusten" (Foto: J. Gerhardt)

Nach einem musikalischen Gottesdienst in der Herseler Dreieinigkeitskirche versammelte sich die Festschar im Gemeindezentrum, um den Jubilar Glück- und Segenswünsche zukommen zu lassen. Bewusst wollte Eckart Wüster auf ein großes Fest mit Danksagungen verzichten und wurde dann doch in Wort und Musik reich beschenkt.

Eckart Wüster, selbst begeisterter Klavierspieler, liebt anspruchsvolle Musik, Jazz besonders. MIt "Laudato si" wurde ihm nun eigens ein Gesangbuchlied zugeeigent, dem er hier nicht entfliehen kann (Foto: J. Grhardt)

Eckart Wüster, selbst begeisterter Klavierspieler, liebt anspruchsvolle Musik, Jazz besonders. MIt "Laudato si" wurde ihm nun eigens ein Gesangbuchlied zugeeigent, dem er hier nicht entfliehen kann (Foto: J. Grhardt)

Unter den Gästen neben Gemeinde und Kirchenkreis auch Stadtdechant Wilfried Schumacher sowie der langjährige Kreisdechant und katholischer Pfarrkollege in Hersel, Anno Burghof. Ausdruck hervorragender und vertrauter Ökumene wie einer persönlich "ausgesprochen vertrauensvollen Beziehung", so Monsignore Schumacher. Der stellvertretende Bürgermeister von Bornheim Frank W. Krüger sowie der Herseler Ortsvorsteher Franz-Josef Faßbender überbrachten die besten Wünsche der Kommune. Pfarrer Wolfgang Harnisch, Wüsters Stellvertreter als Superintendent, würdigte besonders und ebenfalls sehr persönlich die Art und Weise wie Wüster seit 14 Jahren die Geschicke des Kirchenkreises Bonn, zu dem auch Bornheim gehört, entscheidend mitlenkt und gestaltet.

"Kein Geschenk, das war ja nicht gewünscht, sondern Medizin": Stadtdechant Monsignore Schumacher überbachte einen "handgepflückten" Kräuterschnaps aus dem Münster eigenen Garten. (Foto: J. Gerhardt)

"Kein Geschenk, das war ja nicht gewünscht, sondern Medizin": Stadtdechant Monsignore Schumacher überbachte einen "handgepflückten" Kräuterschnaps aus dem Münster eigenen Garten. (Foto: J. Gerhardt)

Seine Gemeinde selbst ließ ihren Pfarrer in vielen Beiträgen spüren, wie sehr sie ihn schätzt. Zusammengefasst mit einem munter umgedichteten Loblied unter Leitung von Wüsters Gemeindekollegen in Hersel, Buschdorf und Sechtem Pfarrer Dr. Tobias Kriener stimmte sie an: "Laudato si, o mi signiore". Wüster gab den Dank an die Gäste musikalisch zurück, er am Klavier und im Duett mit dem Geiger Reinhold Müller. Es war allenthalben zu spüren, was Dr. Reinhard Saamer, der durchs Programm führte, für das Presbyterium erklärte: "Wir sind so dankbar und wissen, was wir an Dir haben!" - Eben mehr als man in Worten sagen kann. Viele weitere gemeinsame Jahre mögen folgen!

Joachim Gerhardt / 25.08.2014


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