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Hören Sie von den neuesten Ergebnisse der Jerusalem-Archäologie von der Spätbronzezeit bis zum Bar Kochba-Aufstand und ihrer Bedeutung für uns heute (Motiv: Evang. Fakultät/Uni Bonn)

Universität Bonn

Neue Perspektiven auf Jerusalem

Kaum eine Stadt der Welt ist so voller Geschichte, Deutungen und Widersprüchen wie Jerusalem. Wer sich auf den aktuellsten Stand der archäologischen, historischen und theolgischen Forschung bringen will, sollte ein Symposium 26.-28. Juni in Bonn besuchen.

„Jerusalem in Archaeological, Historical and Theological Perspectives” lautet das Motto der dreitägigen Fachtagung im Festsaal der Bonner Universität mit ausgewiesenen Experten aus der ganzen Welt. Ausrichter sind die Abteilungen für Altes und Neues Testament der Evangelisch-Theoligischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Kooperation mit dem Department of Archaeology der Tel-Aviv University. Das internationale und fachübergreifende Symposium möchte die neuesten Ergebnisse der Jerusalem-Archäologie von der Spätbronzezeit bis zum Bar Kochba-Aufstand soweit möglich zu einem Gesamtbild zusammenfügen und mit historischen und theologischen Fragestellungen ins Gespräch bringen.

Es besteht die einmalige Gelegenheit, israelischen Forscher, die aktuell in Jerusalem (Davidsstadt, Giv’ati Parking-Lot, Klagemauer) graben, und Bonner Grabungspartner in Heidelberg, Osnabrück, Prag und Warschau erleben und hören zu können.

Alle Vorträge sind öffentlich und gratis.

Kontakt und weitere Infos: Privatdozent Dr. Axel Graupner, Tel. 0228 / 73 – 19 45

EB/ger / 29.05.2019


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