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Evangelische Friedenskirchengemeinde Bonn lädt ein:

Online: Dankgottesdienst für 75 Jahre Frieden und Freiheit am 8. Mai in Kessenich

In Erinnerung und Mahnung an das Ende des 2. Weltkriegs vor genau 75 Jahren feiert de Friedenskirchengemeinde in Bonn-Kessenich am Freitag, 8. Mai 2020, einen Gottesdienst auch stellvertretend für den ganzen Kirchenkreis Bonn. Er wird im Internet auf der Gemeinde-Homepage übertragen und auch hier auf www.bonn-evangelisch.de. Im Bonner Norden laden die Gemeinden zum ökumenischen Friedensgebet.

Pfarrerin Stefanie Graner und Pfarrer Michael Verhey feiern in der Kessenicher Friedenskirche einen Gottesdienst mit Äußerungen und Bildern von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde. Dazu festlich Musik. Ein Dankgottesdienst für Frieden und Freiheit.

Am 8. Mai ab 18.00 Uhr auf: www.friedenskirche-bonn.de sowie hier auf www.bonn-evangelisch.de  

Plakat zum Gottesdienst der Friedenskirchengemeinde Bonn

Plakat zum Gottesdienst der Friedenskirchengemeinde Bonn

Kölner Vokalsolisten singen Werke von Johann Sebastian Bach

Das vierköpfige Kölner Vokal-Ensemble um Julia Reckendrees (Sopran), Katharina Georg (Alt), Leonhard Reso (Tenor) und Fabian Hemmelmann (Bass) wird von Johannes Pflüger an der Orgel begleitet. Ein Choral basiert auf dem ursprünglichen Text "Singen wir aus Herzensgrund" und bringt mit der vorgetragenen Strophe "Wir danken sehr und bitten ihn" den gebührenden Dank für den Frieden zum Ausdruck. Paul Gerhardts Text "Sollt ich meinem Gott nicht singen" erreicht in Bachs Choralbearbeitung einen besinnlichen Charakter. Die Motette "Lobet den Herrn" ist eines der Höhepunkte in Bachs Vokalwerken. Die Größe dieses Stückes vertieft besonders als Abschluss dieser Andacht noch einmal das Anliegen, Gott für den Frieden zu danken und zu loben.

Ökumenisches Friedensgebet im Bonner Norden

Auch im Bonner Norden laden die Kirchengemeinden bewährt ökumenisch (Lukaskirchengemeinde und Sankt Petrus) aus Anlass des Gedenkens an das Ende des Weltkriegs zu einem ökumenisches Friedensgebet. Interessierte können sich eine Leseandacht im Internet herunterzuladen (www.sankt-petrus-bonn.de oder www.lukaskirche-bonn.de) oder in einer der offenen Kirchen abholen, so Pfarrer Michael Schäfer. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Lukaskirche können, wenn gewünscht, auch eine Andacht nach Hause bringen. Die evangelische Lukaskirche am Kaiser-Karl-Ring in Bonn-Castell ist am Donnerstag von 16.30-18.30 Uhr geöffnet, die katholischen Kirchen sind alle geöffnet.  

Wenn am Freitag um 18.50 Uhr die Glocken der Kirchen läuten, kann sich laut Pfarrer Schäfer "jede und jeder im Bewusstsein, dass er oder sie mit vielen anderen dieses Friedensgebet hält, eine Kerze anzünden". Wenn die Glocken schweigen um 19.00 Uhr beginnt das Gebet.  

Im Anschluss sind alle eingeladen, in die Lukaskirche zu kommen und sich ein Friedenslicht, das an der Osterkerze angezündet wird, abzuholen. In gebührendem Abstand ziehen alle, die die Kerze wünschen, wie in einer Prozession an der Kerze vorbei. Lukaskirchen-Kantor, Kirchenmusikdirektor Thomas Neuhoff, spielt an der Klais-Orgel.

ger / 30.04.2020


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